Isle of Dogs - Ataris Reise (OmU)

Isle of Dogs - Ataris Reise (OmU)

Delphi Arthaus Kino, ab 6 Jahren, 102 min

(*) Animation * USA * Regie: Wes Anderson; * Drehbuch: ;(*) Darsteller: Edward Norton, Bill Murray, Jeff Goldblum;"Isle of Dogs - Ataris Reise" erzählt die Geschichte von Atari Kobayashi, dem 12jährigen Pflegesohn des korrupten Bürgermeisters Kobayashi. Als durch einen Regierungserlass alle Hunde der Stadt Megasaki City auf eine riesige Mülldeponie verbannt werden, macht sich Atari allein in einem Miniatur-Junior-Turboprop auf den Weg und fliegt nach Trash Island auf der Suche nach seinem Bodyguard-Hund Spots. Dort freundet er sich mit einem Rudel Mischlingshunde an und bricht mit ihrer Hilfe zu einer epischen Reise auf, die das Schicksal und die Zukunft der ganzen Präfektur entscheiden wird. (Quelle: Verleih)

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Lady Bird

Lady Bird

Delphi Arthaus Kino, ab 0 Jahren, 95 min

(*) Tragikomödie * USA * Regie: Greta Gerwig; * Drehbuch: ;(*) Darsteller: Saoirse Ronan, Laurie Metcalf, Tracy Letts;Der Alltag von Christine "Lady Bird" McPherson (Saoirse Ronan) im kalifornischen Sacramento besteht aus High School-Routine, Familientrouble und ersten ernüchternden Erfahrungen mit Jungs. Kein Wunder also, dass die 17-Jährige davon träumt, flügge zu werden. Im echten Leben rebelliert sie mit Leidenschaft und Dickköpfigkeit gegen die Enge in ihrem Elternhaus. Doch allzu leicht macht ihre Mutter (Laurie Metcalf) dem eigenwillig-aufgeweckten Teenager die Abnabelung natürlich nicht, und so ziehen alle beide zwischen Trotz, Wut und Resignation immer wieder sämtliche Gefühlsregister. (Text: Verleih)

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Sympathisanten - Premiere

Sympathisanten - Premiere

Delphi Arthaus Kino, ab 6 Jahren, 110 min

(*) Dokumentarfilm * Deutschland * Regie: Felix Moeller; * Drehbuch: ;(*) Darsteller: ;In SYMPATHISANTEN - Unser Deutscher Herbst kombiniertFelix Moeller einzigartige zeitgenössische Dokumente und intensiveGespräche mit Zeitzeugen und versucht, die Frage zu beantworten,wie es zu so einer polarisierenden und aggressiven Stimmungin der Bundesrepublik der 1970er Jahre kommen konnte,wie eine radikale kleine Gruppe wie die RAF (Rote Armee Fraktion)so viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen konnte - und wiesodie sogenannten Sympathisanten zwischen die Fronten von RAFund Staat gerieten.Mit zahlreichen Filmausschnitten und Archivmaterial sowieMargarethe von Trottas Tagebüchern (von ihr selbst gelesen),die sich als roter Faden durch den Film ziehen, entfaltet sicheine emotional bewegende Geschichte zwischen Privatheit undPolitik vor größerem zeitgeschichtlichen Hintergrund. Dieseraußergewöhnliche Dokumentarfilm beleuchtet - genau 20 Jahrenach der Selbstauflösung der RAF - ein kaum bekanntes Kapitelunserer Geschichte, als aus einem Kampf für eine gerechtereGesellschaft Sympathien für eine militante Bewegung entstanden,die vor Mord nicht zurückschreckte und ihre einstigen Idealeund Utopien verriet. (Quelle: Verleih)

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The Cleaners

The Cleaners

Delphi Arthaus Kino, ab 12 Jahren, 88 min

(*) Dokumentarfilm * Deutschland * Regie: Hans Block, Moritz Riesewieck; * Drehbuch: ;(*) Darsteller: ;"The Cleaners" enthüllt eine gigantische Schattenindustrie digitaler Zensur in Manila, dem weltweit größten Outsourcing-Standort für Content Moderation. Dort löschen zehntausende Menschen in zehn Stunden Schichten im Auftrag der großen Silicon Valley-Konzerne belastende Fotos und Videos von Facebook, YouTube, Twitter & Co. Komplexe Entscheidungen über Zensur oder Sichtbarkeit von Inhalten werden so an die "Content-Moderatoren" outgesourct. Die Kriterien und Vorgaben, nach denen sie agieren, ist eines der am besten geschützten Geheimnisse des Silicon Valleys. Die Grausamkeit und die kontinuierliche Belastung dieser traumatisierenden Arbeit verändert die Wahrnehmung und Persönlichkeit der Content Moderatoren. Doch damit nicht genug. Ihnen ist es verboten, über ihre Erfahrungen zu sprechen. Parallel zu den Geschichten von fünf Content-Moderatoren erzählt der Film von den globalen Auswirkungen der Onlinezensur und zeigt, wie Fake News und Hass durch die Sozialen Netzwerke verbreitet und verstärkt werden. Die utopische Vision einer vernetzten globalen Internetgemeinde wird endgültig zum Alptraum, wenn hochrangige ehemalige Mitarbeiter der Sozialen Netzwerke Einblicke in die Funktionsweisen und Mechanismen der Plattformen geben. Durch gezielte Verstärkung und Vervielfältigung jeglicher Art von Emotionen, werden die Plattformen zu gefährlichen Brandbeschleunigern, die soziale, politische und gesellschaftliche Konflikte anheizen und die drohende Spaltung unserer Gesellschaft vorantreiben. Die Regisseure Hans Block und Moritz Riesewieck erzählen in ihrem Debütfilm vom Platzen des utopischen Traums der Sozialen Medien und stellen die drängende Frage nach den Grenzen des Einflusses von Facebook, YouTube, Twitter & Co auf uns und unsere Gesellschaften. (Quelle: Verleih)

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Wohne lieber ungewöhnlich

Wohne lieber ungewöhnlich

Delphi Arthaus Kino, ab 0 Jahren, 94 min

(*) Komödie * Frankreich * Regie: Gabriel Julien-Laferrière; * Drehbuch: ;(*) Darsteller: Julie Depardieu, Julie Gayet, Thierry Neuvic;Sophie und Hugo sind frisch verliebt, haben einen kleinen bezaubernden Sohn, Gulliver, und heiraten im siebten Himmel. Von Sophies skeptischen Sohn Bastien, der schon die Trennung am Horizont sieht, wollen sie sich nichts vermiesen lassen. Bastien hat schon zu viele Väter kommen und gehen sehen und weil nicht nur Sophie nach drei Ehen drei Kinder hat, sondern auch die Väter fleißig weiter heiraten, ergibt das nach Patchwork-Arithmetik: 6 Halbschwestern/-brüder, 8 Erziehungsberechtigte und ebenso viele Zuhause. Sophie, Hugo und ihre 6 Elternkollegen haben eine komplexe Freizeitlogistik entwickelt, die die Kinder nicht nur von einem Zuhause zum nächsten, sondern auch vom Cello zum Ballett, vom Schach- zum Klavierunterricht delegiert. Ihre Kinder sind Nomaden und das geht denen maximal auf die Nerven. Eines Tages drehen Bastien und seine Halbgeschwister den Spieß um und Sophie und Hugo sehen sich mit einer Sorgerechtsrevolution konfrontiert. Die Sprösslinge haben eine Altbauwohnung gekapert, sie fordern Residenzstabilität und überreichen den 8 Elternteilen einen sorgfältig erdachten Betreuungsplan, nach dem die Eltern um die Nachwuchs-WG zirkulieren sollen. Es kommt zu einem Patchwork-Ping-Pong, bei dem Sophie und Hugo plötzlich gezwungen sind, nicht mehr nur für sich, sondern für die Gemeinschaft zu denken. Das bedeutet Chaos - und noch viel mehr. (Text: Verleih)

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Wohne lieber ungewöhnlich (OmU)

Wohne lieber ungewöhnlich (OmU)

Delphi Arthaus Kino, ab 0 Jahren, 94 min

(*) Komödie * Frankreich * Regie: Gabriel Julien-Laferrière; * Drehbuch: ;(*) Darsteller: Julie Depardieu, Julie Gayet, Thierry Neuvic;Sophie und Hugo sind frisch verliebt, haben einen kleinen bezaubernden Sohn, Gulliver, und heiraten im siebten Himmel. Von Sophies skeptischen Sohn Bastien, der schon die Trennung am Horizont sieht, wollen sie sich nichts vermiesen lassen. Bastien hat schon zu viele Väter kommen und gehen sehen und weil nicht nur Sophie nach drei Ehen drei Kinder hat, sondern auch die Väter fleißig weiter heiraten, ergibt das nach Patchwork-Arithmetik: 6 Halbschwestern/-brüder, 8 Erziehungsberechtigte und ebenso viele Zuhause. Sophie, Hugo und ihre 6 Elternkollegen haben eine komplexe Freizeitlogistik entwickelt, die die Kinder nicht nur von einem Zuhause zum nächsten, sondern auch vom Cello zum Ballett, vom Schach- zum Klavierunterricht delegiert. Ihre Kinder sind Nomaden und das geht denen maximal auf die Nerven. Eines Tages drehen Bastien und seine Halbgeschwister den Spieß um und Sophie und Hugo sehen sich mit einer Sorgerechtsrevolution konfrontiert. Die Sprösslinge haben eine Altbauwohnung gekapert, sie fordern Residenzstabilität und überreichen den 8 Elternteilen einen sorgfältig erdachten Betreuungsplan, nach dem die Eltern um die Nachwuchs-WG zirkulieren sollen. Es kommt zu einem Patchwork-Ping-Pong, bei dem Sophie und Hugo plötzlich gezwungen sind, nicht mehr nur für sich, sondern für die Gemeinschaft zu denken. Das bedeutet Chaos - und noch viel mehr. (Text: Verleih)

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