Premieren Videos


Premiere DIE GÖTTLICHE ORDNUNG in Anwesenheit von Regisseurin Petra Biondina Volpe und Hauptdarstellerin Marie Leuenberger am 29.7.

Bis in die frühen siebziger Jahre waren Frauen in der Schweiz vom Wahlrecht ausgeschlossen - in einigen Kantonen sogar bis in das Jahr 1990. Entlang dieser historischen Tatsache entwickelte die Schweizer Filmregisseurin Petra Volpe eine hintersinnige, ironische und bisweilen sehr berührende Tragikomödie, die in ihrer Heimat mit Preisen und auf dem Tribeca-Filmfestival mit dem begehrten Publikumspreis ausgezeichnet wurde. Ein Film über starke Frauen, aber kein klassischer Frauenfilm. In seiner Stimmung und Dramaturgie erinnert „Die göttliche Ordnung“ vielmehr an eine Coming-of-Age-Geschichte.

Premiere DIE GÖTTLICHE ORDNUNG in Anwesenheit von Regisseurin Petra Biondina Volpe und Hauptdarstellerin Marie Leuenberger am Sa 29.7. um 18:00 Uhr im atelier am bollwerk

 

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Premiere EINFACH LEBEN in Anwesenheit von Regisseur Hans Haldimann am 12.7.

Ein Leben unabhängig von gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Zwängen, ganz im Einklang mit der Natur – ist das überhaupt möglich? Im malerischen Idyll in den Bergen des Val Lavizzara im Tessin haben sich mehrere Menschen zu einer Genossenschaft zusammengeschlossen, um genau so ein Leben zu führen. Das Urteil bleibt schliesslich dem Zuschauer überlassen; ist das hinterwäldlerisch oder bewundernswert? Sollten mehr Leute so leben, oder lieber gar keine? Doch um einen Beitrag zur Gesellschaft zu leisten, muss man vielleicht gar nicht unbedingt in ihrer Mitte angesiedelt sein.

Premiere EINFACH LEBEN in Anwesenheit von Regisseur Hans Haldimann am  Mi 12.7. um 20:00 Uhr im atelier am bollwerk

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Premiere SOMMERFEST in Anwesenheit von Regisseur Sönke Wortmann am 29.6.

Noch ein „Sommermärchen“ von Sönke Wortmann. Fußball spielt auch diesmal eine Rolle, vor allem aber handelt es sich um eine charmant-herzhafte Hommage an die Heimat. Die Liebeserklärung an den Ruhrpott wird verpackt in die Lovestory eines Schauspielers, der sich bei einer kurzen Heimkehr nach Bochum an die ganz großen Gefühle für seine Jugendliebe erinnert. Seine Beziehung in München ist längst ebenso in der Krise wie die Karriere. Höchste Zeit, auf den Reset-Knopf zu drücken, bevor das Leben noch länger ohne einen stattfindet! Nach Vorlage des Erfolgromans von Frank Goosen gelingt Wortmann ein sehr lässig erzählter Heimatfilm mit liebenswert ulkigen Figuren, reichlich Situationskomik sowie ziemlich cleverem Dialogwitz: „Kleine Haie“ lassen grüßen.

Premiere SOMMERFEST in Anwesenheit von Regisseur Sönke Wortmann am Do 29.6. um 20:00 Uhr im atelier am bollwerk

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Premiere MONSIEUR PIERRE GEHT ONLINE in Anwesenheit von Hauptdarsteller Yaniss Lespert am 20.6.

Regisseur Stéphane Robelin sorgt mit seiner neuen Liebes- und Verwechslungskomödie für gute Laune jenseits aller Altersgrenzen. Vor allem sein Hauptdarsteller Pierre Richard („Der große Blonde mit dem schwarzen Schuh“) ist ein wahrer Glücksgriff. Der Grandseigneur wandelt sich bei seinem Datingabenteuer in der Internetwelt vom griesgrämigen Witwer zum agilen Best-Ager auf Freiersfüßen. Nach Robelins heiteren, warmherzigen Film über eine eigenwillige Rentner-WG punktet sein Lustspiel erneut mit seiner präzisen Inszenierung und jeder Menge unverbrauchter Pointen.

Premiere MONSIEUR PIERRE GEHT ONLINE in Anwesenheit von Hauptdarsteller Yaniss Lespert am Di 20.6. um 19:30 Uhr im atelier am bollwerk

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Premiere DIL LEYLA in Anwesenheit der Regisseurin Asli Özarslan am 21.6. um 19:30 Uhr

Dokumentarfilm über Leyla, eine in Deutschland lebende Kurdin, die mit 26 Jahren in das Land zurückkehrt, in dem sie geboren wurde, und dort die jüngste Bürgermeisterin der Türkei wird, als sie mit 81% der Stimmen die Wahl in ihrem Heimatort Cizre gewinnt. Sie tritt ihr Amt mit dem Wunsch an, die vom Bürgerkrieg zerstörte Krisenregion und Kurdenhochburg wieder zu einem lebenswerten Ort zu machen. Doch als dann die Parlamentswahlen in der Türkei anstehen, kommt alles anders und Leyla wird an ihre Kindheit erinnert, etwa daran wie ihr Vater bei einem Gefecht mit dem türkischen Militär ums Leben kam. Schlussendlich wird Leyla verhaftet und Cizre wird von der Armee zerstört. Regisseurin Aslı Özarslan begleitet Leyla bei all diesen Ereignissen mit ihrer Kamera, von der hoffnungsvollen Rückkehr bis zur brutalen Zerstörung von Cizre.

Premiere DIL LEYLA in Anwesenheit der Regisseurin Asli Özarslan am 21.6. um 19:30 Uhr im Delphi Arthaus Kino

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Premiere MEIN WUNDERBARES WEST-BERLIN in Anwesenheit von Regisseur Jochen Hick

Berlin gilt heutzutage als eine der angesagtesten Städte der Welt, was durchaus auch mit der Geschichte der ehemals geteilten Stadt zusammenhängt. Großen Anteil an dem heutigen subkulturellen Lebensgefühl in der deutschen Bundeshauptstadt hatte – wie Regisseur Jochen Hick in „Mein wunderbares West-Berlin“ zeigt – auch die schwule Szene im ehemaligen West-Berlin, die die Partykultur, die sexuelle Vielfalt und die kulturellen Einrichtungen und Institutionen entscheidend prägte – obwohl Schwule in West-Berlin vor allem vor 1969 durch den Paragraph 175 des deutschen Strafgesetzbuches diskriminiert wurden. Um ein Bild vom schwulen Leben im Westteil der Stadt zu zeichnen, lässt Hick politische Aktivisten, Partygänger, Lebenskünstler, Clubbetreiber, Musiker, einen Modemacher, einen DJ und einen Visagisten zu Wort kommen und zeigt teilweise unveröffentlichtes Archivmaterial.

Premiere MEIN WUNDERBARES WEST-BERLIN in Anwesenheit von Regisseur Jochen Hick am Mi 7.6. um 20:00 Uhr im atelier am bollwerk

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Premiere BEUYS in Anwesenheit von Regisseur Andres Veiel am 12.5. um 20:15

Beuys. Der Mann mit dem Hut, dem Filz und der Fettecke. 30 Jahre nach seinem Tod erscheint er uns als Visionär, der seiner Zeit voraus war. Geduldig versuchte er schon damals zu erklären, dass „Geld keine Ware sein darf“. Er wusste, dass der Geldhandel die Demokratie unterwandern würde. Doch mehr als das. Beuys boxt, parliert, doziert und erklärt dem toten Hasen die Kunst. Wollen Sie eine Revolution ohne Lachen machen? fragt er – und lacht. Sein erweiterter Kunstbegriff führte ihn mitten in den Kern auch heute relevanter gesellschaftlicher Debatten.

»Ich bin gar kein Künstler. Es sei denn unter der Voraussetzung, dass wir uns alle als Künstler verstehen, dann bin ich wieder dabei. Sonst nicht.«

Regisseur Andres Veiel und seine Editoren Stephan Krumbiegel und Olaf Voigtländer zeichnen in ihrer furiosen, klugen Collage unzähliger, oftmals bisher unerschlossener Bild- und Tondokumente das Bild eines einzigartigen Menschen und Künstlers, der in seiner rastlosen Kreativität Grenzen sprengte. BEUYS ist kein klassisches Porträt, sondern eine intime Betrachtung des Menschen, seiner Kunst und seiner Ideenräume, mitreißend, provozierend und verblüffend gegenwärtig.

Premiere BEUYS in Anwesenheit von Regisseur Andres Veiel am Fr 12.5. um 20:15 Uhr im Delphi Arthaus Kino

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Premiere RÜCKKEHR NACH MONTAUK in Anwesenheit von Regisseur Volker Schlöndorff am 10.5. um 19:30 Uhr

Der Schriftsteller Max Zorn (Stellan Skarsgård) reist zur Vorstellung seines neuen Werks „Jäger und Gejagte“ nach New York, begleitet von seiner Publizistin Lindsay (Isi Laborde-Edozien) und seine Lebensgefährtin Clara (Susanne Wolff), die in der PR-Agentur des Autors arbeitet. In seinem Buch erzählt Zorn vom Scheitern einer Liebe in New York vor 17 Jahren. Vor Ort versucht er über seinen alten Förderer und Mäzen Walter (Niels Arestrup), den er zufällig trifft, die Adresse seiner früheren Liebe Rebecca Epstein (Nina Hoss) zu erfahren. Rebecca, aus Ostdeutschland ausgewandert, ist inzwischen eine erfolgreiche Anwältin, will Max zunächst nicht treffen und lädt ihn dann doch zu einem gemeinsamen Tag in Montauk ein, einem malerischen kleinen Fischerstädtchen an der Spitze von Long Island. Max sagt zu, obwohl er vergeben ist…

Premiere RÜCKKEHR NACH MONTAUK in Anwesenheit von Regisseur Volker Schlöndorff am Mi 10.5. um 19:30 Uhr im atelier am bollwerk

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Premiere 5 FRAUEN in Anwesenheit von Hauptdarstellerin Odine Johne und Regisseur Olaf Kraemer am 8.5. um 19:30 Uhr

Das lang ersehnte Mädelswochenende steht bevor: Fünf Freundinnen sehen sich auf einem Landgut in Südfrankreich wieder. Doch obwohl sie sich nichts anderes als Harmonie und Entspannung wünschen, tritt das Chaos ein. (…) Regisseur Kraemer, der auch das Drehbuch zu dem Drama schrieb, schafft es mit „5 Frauen“, das Innenleben seiner Figuren klar herauszustellen. Ihre Gefühlslagen stehen im Vordergrund. Zu sehen ist eine liebevolle, warme und echte Zuneigung der Frauen untereinander. Daneben steht die Extremsituation mit dem Toten, die jede der Freundinnen anders reagieren lässt und an ihre Grenzen treibt. Ruhe und Sinnlichkeit versus Hektik.

Premiere 5 FRAUEN in Anwesenheit von Hauptdarstellerin Odine Johne und Regisseur Olaf Kraemer am Mo 8.05. um 19:30 Uhr im atelier am bollwerk

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Premiere GAZA SURF CLUB in Anwesenheit von Regisseur Philip Gnadt am So 2.4. um 20:00 Uhr

Denkt man an den Gazastreifen zwischen Israel und Ägypten, kommen einem staubig-krisselige Bilder von Armut, Terror und Elend in den Sinn, doch eins wohl kaum: Surfer. Für ihre Feel-Good-Dokumentation „Gaza Surf Club“ haben die Filmemacher Philip Gnadt und Mickey Yamine aber ein paar Menschen ausfindig gemacht, die den Wassersport im kleinen Küstengebiet um Gaza-Stadt betreiben. Das Porträt der Surferkultur dient als Aufhänger, um das alltägliche Leben im krisengeschüttelten Gazastreifen zu schildern. Weltpremiere feierte die Doku 2016 beim Internationalen Filmfestival von Toronto.

Premiere GAZA SURF CLUB in Anwesenheit von Regisseur Philip Gnadt am So 2.4. um 20:00 Uhr im Delphi Arthaus Kino

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Premiere HAPPY in Anwesenheit von Regisseurin Carolin Genreith

Wie fühlt sich eine Tochter, wenn ihr Vater nach der Scheidung beginnt, regelmäßig nach Thailand zu fahren und dann von der besten Zeit seines Lebens erzählt? Was genau machen er und seine Freunde, alle über 60 und geschieden, dort überhaupt? Sind sie schlicht Sextouristen, die sich junge Frauen kaufen? Sind sie auf der Suche nach Glück? Nach Freiheit? Oder haben sie einfach nur Angst davor, alleine alt zu werden? Und muss das dem Nachwuchs in Deutschland peinlich sein? Carolin Genreith nimmt in ihrem Dokumentarfilm eine solche Vater-Tochter-Konstellation unter die Lupe - und zwar ihre eigene: Denn vor ein paar Jahren erhielt sie ein Postkarte von ihrem Vater, auf der er berichtete, eine Thailänderin kennengelernt zu haben, die jünger sei als sie selbst. Seitdem fährt auch er regelmäßig nach Thailand und ist dort nach eigener Aussage sehr glücklich.

Premiere HAPPY in Anwesenheit von Regisseurin Carolin Genreith am Do 23.3. um 18:00 Uhr im Delphi Arthaus Kino

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Premiere PAWLENSKI - DER MENSCH UND DIE MACHT in Anwesenheit der Regisseurin Irene Langemann

Pjotr Andrejewitsch Pawlenski ist ein Konzeptkünstler und Aktivist aus Russland, der in der jüngeren Vergangenheit mit zum Teil extremen Aktionen für Aufsehen gesorgt hat. So nähte er sich aus Protest gegen die Inhaftierung einiger Mitglieder der Punkband Pussy Riot 2012 den Mund zu. Nur ein Jahr später setzte er gleich doppelt einen drauf: Erst protestiert er vor dem Parlamentsgebäude in St. Petersburg nackt und vollständig in Stacheldraht gewickelt, nur um wenig später für seine „Aktion Fixierung“-Performance seinen Hodensack auf dem Boden des Roten Platzes festzunageln. Ziel seiner Unternehmungen ist stets der russische Machtapparat, der aus Menschen Objekte macht. Seit 2015 war Pawlenski nicht mehr auf freiem Fuß, nachdem er die Eingangstür des russischen Geheimdienstes angezündet hatte. Zunächst befand er sich in Haft, später wurde er dann in eine Psychiatrie überstellt.

Premiere PWALENSKI - DER MENSCH UND DIE MACHT in Anwesenheit von Regisseurin Irene Langemann am Mi 22.3. um 19:30 Uhr im Delphi Arthaus Kino

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Premiere DER HUND BEGRABEN in Anwesenheit von Hauptdarsteller Justus von Dohnányi

Familienvater Hans (Justus von Dohnányi) bangt um sein Familienglück, denn niemand in seinem Haushalt scheint ihn mehr so richtig zu beachten – erst recht, als die Familie einen streunenden Hund adoptiert, der eines Tages vor der Tür steht. Vor allem Hans' Ehefrau Yvonne (Juliane Köhler) ist augenblicklich völlig vernarrt in das Tier und widmet ihm mehr Aufmerksamkeit als ihrem Mann, den ausgerechnet jetzt auch noch die Arbeitslosigkeit trifft und sein Selbstbewusstsein weiter schmälert. Der tierische Rivale macht Hans sehr schnell klar, wie überflüssig er eigentlich ist, was dieser aber nicht auf sich sitzen lassen will. Der Hund muss weg! Als er dann aber tatsächlich verschwindet und ein seltsamer Fremder (Georg Friedrich) sich anbietet, der Familie bei der Suche zu helfen, laufen die Dinge für Hans erst recht aus dem Ruder...

Premiere DER HUND BEGRABEN in Anwesenheit von Hauptdarsteller Justus von Dohnányi am So 19.03. um 11:20 Uhr im atelier am bollwerk

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Premiere BAUER UNSER in Anwesenheit von Regisseur Robert Schabus

Nach „We feed the World“ und „More than Honey“ präsentiert der österreichische Produzent Helmut Grasser abermals eine gekonnt kritische Doku, diesmal über die drängenden Probleme der Landwirtschaft. Die Bilanz der gut beobachteten Bestandsaufnahmen von idealistischen Biobauern über mächtige Funktionäre und ausgewiesnen Experten bis zu konventionellen Erzeugern fällt eindeutig aus: So kann es nicht weitergehen! Das Thema geht alle an - und scheint tatsächlich viele zu interessieren. In seiner Heimat lockte die Doku bereits über 60.000 Zuschauer in die Kinos: Bauer sucht Zukunft!

Premiere BAUER UNSER in Anwesenheit von Regisseur Robert Schabus am Fr 17.03. um 17:30 Uhr im Delphi Arthaus Kino

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Premiere WILDE MAUS in Anwesenheit von Hauptdarsteller und Regisseur Josef Hader

Georg (Josef Hader), etablierter Musikkritiker im Feuilleton einer Wiener Zeitung, verlangt eine Sonderbehandlung. Schließlich ist er ein Ass auf seinem Gebiet! Doch auch Asse sind nicht unantastbar: Das lernt Georg, als ihm von seinem Chef (Jörg Hartmann) wegen Sparmaßnahmen gekündigt wird. Seiner Frau Johanna (Pia Hierzegger) erzählt der gefeuerte Redakteur nichts vom Rauswurf, aber sie ist ohnehin nur damit beschäftigt, den nächsten Eisprung abzuwarten und ihren Kinderwunsch in die Tat umzusetzen. Georg sinnt indes auf Rache an seinem Ex-Chef und findet im ehemaligen Mitschüler Erich (Georg Friedrich) einen Komplizen. Die nächtlichen Rachefeldzüge fangen mit kleinen Sachbeschädigungen an, steigern sich schnell zum ausgewachsenen Terror und gefährden bald Georgs sorgsam aufgebaute bürgerliche Existenz…

Premiere WILDE MAUS in Anwesenheit von Regisseur und Hauptdarsteller Josef Hader am Do 02.03. um 20:00 Uhr im atelier am bollwerk

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Kinotour FROM BUSINESS TO BEING in Anwesenheit von Regisseur Julian Wildgruber und Götz Werner (Gründer dm-drogerie markt) am Do 09.02.

spiDer Mensch steht als Arbeitskraft immer mehr unter Druck: Informationsüberfluss, der gefühlte Zwang zur ständigen Erreichbarkeit durch moderne Kommunikationsmedien und die Gleichzeitigkeit der Geschäftsprozesse durch Globalisierung bieten kaum noch Raum für das private Menschsein. Drei Führungskräfte erzählen im Dokumentarfilm „From Business To Being“ von ihren Erlebnissen in der Arbeitswelt, die sie bis an den Rand des körperlichen und seelischen Zusammenbruchs drängten – und wie sie die Notbremse zogen. Doch sind ein Ausstieg aus dem Hamsterrad des Alltags und eine Rückkehr zum Befolgen seiner eigenen Bedürfnisse möglich? Und wie lassen sich eine gesunde Selbstfürsorge und ein sinnhaftes Arbeitsleben verbinden? Meditation und Bewusstseinstraining sind nur zwei der vielen Wege, die die Filmemacher bei ihrer Suche nach der möglichst idealen Verknüpfung von „Business“ und „Being“ in Betracht ziehen. 

Kinotour FROM BUSINESS TO BEING in Anwesenheit von Regisseur Julian Wildgruber, sowie Götz Werner (Gründer dm- drogerie markt) und Rudi Ballreich (Mindful Leadership Trainer) am Do 09.02. um 19:30 Uhr im atelier am bollwerk

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Premiere DIE BLUMEN VON GESTERN in Anwesenheit von Regisseur Chris Kraus

Ziemlich fies, ein bisschen durchgeknallt und sehr kurzweilig: Das sind die herausragendsten Attribute einer wirklich nur beinahe romantischen Komödie um zwei Soziopathen, die sich untereinander aufs Feinste befehden. Adèle Haenel und Lars Eidinger spielen die beiden Chefneurotiker Zazie und Totila, deren persönliches Unglück in der Familiengeschichte liegt. Chris Kraus hat eine herrlich respektlose, aber niemals denunzierende Farce über die Spätfolgen des Holocausts geschrieben. Dabei bleibt die fantasievolle Story trotz hoher Slapstickdichte seriös und wird zu einer wenig barmherzigen, aber dafür warmherzigen Lehrstunde in Sachen (Schwarz-)Humor, der bekanntlich heilsame Wirkung haben kann.

Premiere DIE BLUMEN VON GESTERN in Anwesenheit von Regisseur Chris Kraus am Fr. 06.01. um 20:00 Uhr im atelier am bollwerk

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Premiere MARIE CURIE in Anwesenheit von Regisseurin Marie Noëlle

Der Filmemacherin Marie Noëlle gelingt mit ihrem lebendigen, sensiblen Biopic nicht nur eine längst überfällige Würdigung der zweifachen Nobelpreisträgerin Marie Curie, sondern sie zeigt die geniale Wissenschaftlerin auch als leidenschaftlichen Freigeist und emotionale, moderne Frau. Vor allem die polnische Schauspielerin Carolina Gruszka begeistert als feminine, unermüdliche Forscherin. Dass dabei die Forschungsergebnisse weniger im Vordergrund stehen, tut dem geradlinig, inszenierten Porträt keinen Abbruch. Denn die Regisseurin führt bestechend vor, wie Marie Curie trotz aller männlicher Vorurteile ihr eigenes Leben führt.

Premiere MARIE CURIE in Anwesenheit von Regisseurin Marie Noëlle am Sa 10.12. um 17:00 Uhr im atelier am bollwerk

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Premiere LOTTE in Anwesenheit von Regisseur und Hauptdarstellerin

Lotte (Karin Hanczewski) ist eine echte Berlinerin: Impulsiv und bisweilen unausstehlich, dann wieder liebenswürdig und auf jeden Fall gesegnet mit einer großen Klappe. Eine explosive Mischung aus Charaktereigenschaften, die sie in sich vereint und mit denen sie regelmäßig aneckt. So auch bei ihrem Freund, der schließlich die Nase gestrichen voll von ihr hat und die Krankenschwester auf die Straße setzt. Fortan durchstreift Lotte die Hauptstadt auf der Suche nach einer Bleibe. Eines Tages wird die junge Greta (Zita Aretz) ins Krankenhaus eingeliefert. Lotte, noch von einer durchzechten Nacht gezeichnet, nimmt sich ihrer an. Langsam entsteht eine zarte Zuneigung füreinander. Doch dann sieht Lotte Greta mit ihrem alten Bekannten Marcel (Paul Matzke) und nur wenig später eröffnet ihr das junge Mädchen, dass Lotte ihre Mutter ist. Wie die kantige Lotte wohl nun damit umgehen wird?

Premiere LOTTE in Anwesenheit von Hauptdarstellerin Karin Hancewski und Regisseur Julius Schultheiß am Mi 26.10. um 19:30 Uhr im Delphi Arthaus Kino

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MFG-Premiere DAS VERSPRECHEN - ERSTE LIEBE LEBENSLÄNGLICH in Anwesenheit des Regisseurs Markus Vetter

Der „Fall Jens Söring“ machte Anfang der 1990er-Jahre in der hiesigen Tagespresse Schlagzeilen, denn immerhin wurde hier ein deutscher Staatsbürger in den USA für einen Doppelmord angeklagt und zu zweimal lebenslänglich verurteilt. Bis heute beteuert Söring allerdings seine Unschuld. In ihrem Dokumentarfilm „Das Versprechen“ rollen Karin Steinberger und Marcus Vetter den Fall neu auf und verweisen auf einige Ungereimtheiten, die Zweifel an Sörings Schuld aufkommen lassen. Zugleich liefert die Doku, die ihre Weltpremiere auf dem 34. Filmfest München feierte, Einblicke in die Mühlen der Justiz, die hier bisweilen zum Politikum avancieren.

MFG-Premiere DAS VERSPRECHEN - ERSTE LIEBE LEBENSLÄNGLICH in Anwesenheit von Regisseur Markus Vetter am Do 20.10. um 19:30 Uhr im Delphi Arthaus Kino

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MFG-Premiere JONATHAN in Anwesenheit von Hauptdartseller und Regisseur

Jonathan pflegt seit Jahren seinen schwerkranken Vater Burghardt und bewirtschaftet gemeinsam mit seiner Tante Martha den Bauernhof der Familie. Die Pflege des Vaters, die Organisation des Hofes und die schwere Arbeit auf dem Feld bestimmen seinen Alltag. Das Verhältnis zwischen Martha und Burghardt ist angespannt, jahrelang haben sie kein Wort miteinander gewechselt. 

Dass Burghardt keine Nähe zulassen kann und Jonathans Fragen zum frühen Tod seiner Mutter stets unbeantwortet lässt, macht die Situation nicht einfacher. Jonathan spürt, dass etwas zwischen ihnen steht, kann die Mauer zu seinem Vater aber nicht durchdringen.

Da sich Burghardts Zustand zusehends verschlechtert, stellt Martha die Pflegerin Anka ein, die Jonathan mit ihrer Offenheit verzaubert. Er ist fasziniert von der Leichtigkeit mit der Anka den essenziellen Fragen des Lebens begegnet und verliebt sich Hals über Kopf.

Als Burghardts verschollen geglaubter Jugendfreund Ron auftaucht, blüht Jonathans Vater regelrecht auf. Für Jonathan ist Ron jedoch ein Eindringling. Seine Abneigung verstärkt sich, als er nach und nach mehr über eine Vergangenheit erfährt, von der er nichts ahnte. Ein lange verborgenes Familiengeheimnis stellt das Vater-Sohn-Verhältnis vor eine Zerreißprobe.

Langsam versteht Jonathan, dass er seinen eigenen Weg finden muss – und Lieben auch bedeutet, loslassen zu können.

MFG-Premiere JONATHAN in Anwesenheit von Hauptdarsteller Jannis Niewöhner und Regisseur Piotr J. Lewandowski am Di 04.10. um 19:30 Uhr im Delphi Arthaus Kino

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Premiere 24 WOCHEN in Anwesenheit von Regisseurin Anne Zohra Berrached am 20.09. um 19:15 Uhr

Ein Film mit großer Strahlkraft und voll emotionaler Wucht: Die Geschichte von Astrid, die sich entscheiden muss, ob sie ein wahrscheinlich schwerbehindertes Kind zur Welt bringen will, ist nicht nur herausragend gespielt, sondern in der Verbindung von Spielfilm, Improvisation und Dokumentation ein extrem intensives Werk, das viele Fragen stellt und nur einige beantworten kann. Julia Jentsch und Bjarne Mädel spielen als Paar überragend natürlich und authentisch, jeder für sich und beide gemeinsam. Sie werden unterstützt von einer überaus beweglichen Kamera und von einer Regie, die mehr beobachtet als dirigiert. Weder tränenselig noch schnulzig, geht der Film absolut unter die Haut und ans Herz.

Premiere 24 WOCHEN in Anwesenheit von Regisseurin Anne Zohra Berrached am Di 20. September um 19:15 Uhr im Delphi Arthaus Kino

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Premiere MULTIPLE SCHICKSALE in Anwesenheit von Regisseur Jann Kessler am So 18.09. um 13:00 Uhr

Seit vielen Jahren leidet Janns Mutter an Multipler Sklerose. Als sie nicht mehr sprechen kann, setzt er sich vermehrt mit ihrer Krankheit auseinander. In der Hoffnung mehr zu erfahren, macht sich der 18-jährige auf die Suche nach anderen Menschen, die mit MS leben.

Dadurch begegnet ihm Bernadette, die immer noch lacht, obwohl ihr nicht mehr so oft danach zu Mute ist. Luana, die sich ermutigende Worte auf den Arm tätowieren lässt. Er trifft auf Melanie, die einen wortreichen Schutzwall um sich herum aufbaut. Oliver, der seine Kräfte im Alltag gezielt einteilen muss. Graziella, die versucht, die Normalität aufrechtzuerhalten. Und er begegnet Rainer, der aus eigenem Willen aus dem Leben scheidet. Der Film lässt eintauchen in Schicksalsschläge und Zuversicht, Verzweiflung und Mut, prägende und auch schöne Erfahrungen voller Freude. Dabei lässt die Kamera tiefe Einblicke zu und hält dennoch respektvoll Distanz. Entstanden  ist ein vielschichtiger Film, der vor den schwierigen Fragen ebenso wenig zurückweicht wie vor den schönen Momenten des Lebens.

Premiere MULTIPLE SCHICKSALE in Anwesenheit von Regisseur Jann Kessler am So 18.09. um 13:00 Uhr im atelier am bollwerk

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Premiere FRÜHSTÜCK BEI MONSIEUR HENRY am Mo 18.07. um 19:30 Uhr

Die Gesundheit des in die Jahre gekommenen Henri Voizot (Claude Brasseur) ist nicht mehr die beste. Also lässt sich der grummelige Mann darauf ein, seine Wohnung mit der jungen Studentin Constance (Noémie Schmidt) zu teilen, gibt aber strenge Regeln vor. Allein die Zusammenfassung der Hausordnung, an die sich Constance fortan halten muss, hat 20 Seiten – fortan muss die junge Frau kalt duschen („dauert nicht so lange“) und darf keine Männer empfangen („man braucht Regeln, wenn man in einer Gemeinschaft wohnt“). Bald hat Henri eine weitere Forderung an seine neue Mitbewohnerin: Sie soll dafür sorgen, dass sich sein Sohn Paul (Guillaume de Tonquedec) von Freundin Valérie (Frédérique Bel) trennt, die der Papa für eine Idiotin hält. Falls Constance Paul und Valérie auseinanderbringt, braucht sie sechs Monate keine Miete zu zahlen…

Premiere FRÜHSTÜCK BEI MONSIEUR HENRI in Anwesenheit von Regisseur Ivan Calbérac am Mo 18.07. im 19:30 Uhr im Delphi Arthaus Kino

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MFG-Premiere LOU ANDREAS-SALOMÉ am Di 28.6. um 19:30 Uhr

In der russischen Stadt St. Petersburg wird 1861 Lou Andreas-Salomé geboren. Schon in jungen Jahren entschließt sie sich dazu, sich niemals in ihrem Leben zu verlieben. Stattdessen will sie sich dem puren Wissen und der Intellektualität hingeben und so ihren Geist bis zur äußersten Perfektion bringen. Ihre vielfältigen Interessen erlauben ihr schon bald, mit berühmten Philosophen wie Paul Rée (Philipp Hauß) oder Friedrich Nietzsche (Alexander Scheer) in Kontakt zu treten. Mit ihrer Unterstützung wird Andreas-Salomé eine hervorragende Studentin und später eine angesehene Psychoanalytikerin. Doch selbst der rationalste Mensch ist nicht gefeit vor seinen Gefühlen und ehe sie sich versieht, bandelt Salomé in Berlin mit dem damals noch unbekannten Schriftsteller Rainer Maria Rilke (Julius Feldmeier) an.

Premiere LOU ANDREAS-SALOMÉ in Anwesenheit der Hauptdarsteller Katharina Lorenz, Nicole Heesters, Matthias Lier sowie der Regisseurin Cordula Kablitz-Post am Di 28.6. um 19:30 Uhr im atelier am bollwerk

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Premiere 7 GÖTTINNEN am Fr 10.6. um 18:00 Uhr

Sieben Frauen in Indien, sieben Schicksale: Freida lädt ihre Schulfreundinnen nach Goa ein, wo sie gemeinsam mit ihnen den Junggesellinnenabschied feiern will. Doch die Partystimmung wird bald von tragischen Ereignissen überschattet. Die Mischung aus Frauen-Buddy-Film, Emanzipationsmelodram und Thriller – alles umrahmt von viel Musik – bietet trotz einiger Irritationen ein spannendes Kinoerlebnis. Insgesamt ist das mehrfach preisgekrönte Drama ein sehenswertes Beispiel für einen Ensemblefilm mit alternativem und sogar kämpferischem Bollywood-Charme.

Premiere 7 GÖTTINNEN in Anwesenheit der indischen Hauptdarstellerinnen Anushka Manchanda, Pavleen Gujral, Rajshri Deshpande, Sarah-Jane Dias, Amrit Maghera, Sandhya Mridul sowie der Produzenten Gaurav Dhingra und Sol Bondy am Fr 10.06. um 18:00 Uhr im atelier am bollwerk

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Premiere AGNES am Do 2.6. um 20:00 Uhr

Ebenso rätselhaft wie seine Heldin ist der erfolgreiche Roman von Peter Stamm und jetzt auch der Film von Johannes Schmid: eine komplexe, moderne Liebesgeschichte zwischen Realität und Fiktion. Toll gespielt von Odine Johne und Stephan Kampwirth und in traumschöne Bilder gesetzt von Michael Bertl, zeigt Johannes Schmid eine komplizierte Beziehung zwischen zwei komplizierten Menschen auf der Suche nach Harmonie – ein intellektuelles Kinovergnügen!

Premiere AGNES in Anwesenheit von Hauptdarstellerin ODINE JOHNE am Do 02.06. um 20:00 Uhr im atelier am bollwerk

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Premiere DER NACHTMAHR am Di 31.05. um 20:00 Uhr

Tina ist 16 Jahre alt und hat scheinbar alles, was sich ein Mädchen in ihrem Alter wünscht, doch nach einer Party erlebt sie massive Albträume in denen sie Nacht für Nacht von einem abgrundtief hässlichen Wesen heimgesucht wird. Ihre Eltern glauben ihr nicht. Der Einzige, mit dem sie über ihre Ängste spricht, ist ihr Psychiater. Er rät ihr Kontakt mit diesem Wesen aufzunehmen. Zunächst weigert sich Tina, doch als sie mitkriegt, dass sich ihre Eltern ernsthaft überlegen, sie in eine Klinik einzuweisen, überwindet sie ihre Angst und geht auf das Wesen zu. Doch anders als erwartet, stellt Tina fest, dass dieses Wesen als Verkörperung ihrer Ängste real existiert und dass es die gleichen Gefühle und Empfindungen spürt wie sie selbst. Aus Angst vor ihren Freundinnen und Eltern als Freak zu gelten, versteckt sie das Wesen in ihrem Zimmer. Mit der Zeit verliert sie langsam den Ekel vor ihm. Es entsteht ein zutrauliches Verhältnis wie zu einem zugelaufenen, wilden Tier. Im Umgang mit ihm erkennt man Tinas Wahres Ich.
Doch dann sehen ihre Eltern und schließlich auch ihre Freunde dieses Wesen mit eigenen Augen...

Premiere DER NACHTMAHR in Anwesenheit von Regisseur AKIZ am Di 31.05. um 20:00 Uhr im Delphi Arthaus Kino

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Premiere WER HAT ANGST VOR SIBYLLE BERG? am Mi 20.04. um 19:30 Uhr

Die bekannte Autorin und Kolumnistin Sibylle Berg spaltet die Gemüter und provoziert ihre Leser scheinbar wo sie nur kann. "Eine Hasspredigerin der Singlegesellschaft" oder die "letzte freie Radikale unter den deutschen Schriftstellerinnen" wird sie schon mal genannt. Im Rahmen ihrer eigenen Theaterinszenierung "Angst reist mit" Anfang 2013 am Stuttgarter Staatstheater entstand dieses Porträt der ironischen Dramatikerin, die einst auf der Suche nach Glück aus der DDR flüchtete und heute ein neues Haus sucht. Berg teilt ihre Gedanken zu allerlei Themen mit: Wie denn zum Beispiel die männliche Form von "Schriftsteller" lautet, welche nützlichen Dinge man in der DDR gelernt hat und wie Pilze die Gehirne von Politikern steuern. Und dass hinter einer scheuen Schriftstellerin in der Regel auch ein scheuer Mensch steckt.

Premiere WER HAT ANGST VOR SIBYLLE BERG? in Anwesenheit der Regisseurinnen WILTRUD BAIER UND SIGRUN KÖHLER am Mi 20.04. um 19:30 Uhr im Delphi Arthaus Kino

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Premiere WILD am Fr 8. April um 20:00 Uhr

Ania (Lilith Stangenberg) ist eine zurückgezogene, schüchterne junge Frau, die alleine in einem engen Apartment lebt und in einer Technikfirma unter ihrem eher unangenehmen Chef Boris (Georg Friedrich) arbeitet, ohne viel Aufmerksamkeit zu erregen. In ihrer Freizeit treibt Ania ein Kunstprojekt voran und trainiert auf einem Schießstand. Eine Begegnung mit einem Wolf, den sie trifft, während sie nach Hause geht, verändert Anias Leben auf ungeahnte Weise. In ihr erwacht eine große Leidenschaft, die sie im alltäglichen Arbeitstrott gar nicht mehr für möglich hielt. Ania beginnt, den Wolf zu jagen – und ihr gelingt es schließlich, das wilde Tier mit in die Wohnung zu nehmen. Mehr und mehr entdeckt sie ihre eigene animalische Seite: Die Lust auf Sex wächst, das Interesse an sozialen Normen sinkt. Auf andere wirkt Ania nun mal anziehend und mal abstoßend…

Premiere WILD in Anwesenheit von Regisseurin Nicolette Krebitz am Fr 08. April um 20:00 Uhr im atelier am bollwerk

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Premiere BIRNENKUCHEN MIT LAVENDEL am Sa 5.3. um 19:30 Uhr

Ein Film, der glücklich macht! Wie ein frischer Frühlingswind trägt diese französische Komödie Leichtigkeit und gute Laune ins Kino. Mit Herz, Humor und Verstand präsentiert Éric Besnard (Buch und Regie) ein Stück feiner Filmkunst. Er erzählt die Geschichte einer Frau in Nöten, die einem hochintelligenten Mann mit Asperger-Syndrom begegnet. Eine romantische Komödie der besonderen Art vor einer überwältigend schönen Naturkulisse. Wer hier nicht mit wohligem Seufzen das Kino verlässt, braucht dringend … na, was wohl? - einen Urlaub in der Provence!

Premiere BIRNENKUCHEN MIT LAVENDEL in Anwesenheit von Regisseur Éric Besnard und Hauptdarsteller Benjamin Lavernhe am Sa 5.3. um 19:30 Uhr im Delphi Arthaus Kino

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Premiere VICTORIA am 10.6. um 19.30 Uhr

Eine Stunde noch, dann neigt sich auch diese Nacht in Berlin wieder dem Ende zu. Vor einem Club lernt Victoria (Laia Costa), eine junge Frau aus Madrid, vier Berliner Jungs kennen – Sonne (Frederick Lau), Boxer (Franz Rogowski), Blinker (Burak Yigit) und Fuß (Max Mauff). Der Funke zwischen ihr und Sonne springt sofort über, aber Zeit füreinander haben die beiden nicht. Sonne und seine Kumpels haben noch etwas vor. Um eine Schuld zu begleichen, haben sie sich auf eine krumme Sache eingelassen. Als einer von ihnen unerwartet ausfällt, soll Victoria als Fahrerin einspringen. Was für sie wie ein großes Abenteuer beginnt, entwickelt sich zunächst zu einem verrückten euphorischen Tanz – und dann schnell zum Albtraum. Während der Tag langsam anbricht, geht es für Victoria und Sonne auf einmal um Alles oder Nichts...

Premiere VICTORIA in Anwesenheit von Regisseur Sebastian Schipper am Mi 10.6. um 19.30 Uhr im Delphi Arthaus Kino

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Premiere BEYOND PUNISHMENT am 3.6. um 19.30 Uhr

In der Strafjustiz gibt es den Täter und das Opfer. Es soll Recht gesprochen, bestraft und vielleicht noch resozialisiert werden. Eine Annäherung zwischen beiden Seiten ist jedoch nicht vorgesehen – aber warum eigentlich nicht? Hubertus Siegert traf Menschen, die einen Angehörigen verloren haben und solche, die getötet haben. Was sie beschäftigt, was sie sich wünschen und wie sie aufeinander zugehen könnten, versucht der mit dem Max-Ophüls-Preis prämierte „Beyond Punishment“ zu ergründen. Das Ergebnis ist ein gleichermaßen eindringliches wie nachdenkliches filmisches Dokument.

Premiere BEYOND PUNISHMENT in Anwesenheit von Regisseur Hubertus Siegert am Mi 3.6. um 19.30 Uhr im atelier am bollwerk

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Premiere DAS ZIMMERMÄDCHEN LYNN am Di 19.5. um 19.30 Uhr

"Das schöne am Putzen ist dass es immer wieder schmutzig wird."
Lynn putzt gerne. Ihr entgeht keine noch so kleine Nische, kein Fältchen und kein Staubkorn – weder in ihrem kleinen Apartment, noch an ihrem Arbeitsplatz, dem deutschen Mittelklasse-Hotel "Eden". Wie es sich für ein Zimmermädchen gehört, erledigt Lynn ihren Job stets still und gründlich, bewegt sich fast unsichtbar von Zimmer zu Zimmer, und hinterlässt jedem Gast nichts als makellose Reinheit. Doch Lynn hat ein Geheimnis: Jeden Mittwoch legt sie sich unter ein anderes Hotelbett, lauscht Gesprächen und Geräuschen, oder schlummert beglückt von der bloßen Existenz eines anderen Menschen. Eines Tages liegt sie unter dem Bett eines Hotelgastes, der die Dienste des Callgirls Chiara in Anspruch nimmt. Lynn ist so fasziniert von dieser Frau, dass sie sich zum ersten Mal aus ihrem Versteck traut...

In Ingo Haebs Romanverfilmung DAS ZIMMERMÄDCHERN LYNN sehen wir einer jungen Frau beim Zusehen zu. Dass die Geschichte dabei trotzdem keineswegs karg und distanziert, sondern – im Gegenteil – zutiefst faszinierend, emotional und auch komisch ist, verdankt DAS ZIMMERMÄDCHEN LYNN nicht zuletzt seiner Hauptdarstellerin Vicky Krieps, die für den Film als beste Schauspielerin mit dem Förderpreis Neues deutsches Kino ausgezeichnet wurde. "Vicky Krieps hat unzählig viele Farben Frau. Mal erscheint sie wie eine Göttin, dann wieder wirkt sie bemitleidenswert armselig. Und all dies in ein- und derselben Rolle. Die sie mit bedingungsloser Hingabe spielt. Nein, nicht spielt: IST", so die Begründung der Jury.

Premiere DAS ZIMMERMÄDCHEN LYNN in Anwesenheit von Regisseur Ingo Haeb und Hauptdarstellerin Vicky Krieps am Di 19.5. um 19.30 Uhr im Delphi Arthaus Kino

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SWR2-KulturService-Preview: THE FORECASTER am 28.4. um 19.30 Uhr

Das ORAKEL (engl. THE FORECASTER) ist ein Dokumentarfilm über Martin Arthur Armstrong, ein Finanzmagier aus Philadelphia, der in den neunziger Jahren mit Hilfe eines Computermodels und der Zahl Pi auf den Tag genau Wendedaten der Wirtschaft voraussagte: Mit Hilfe seiner geheimnisvollen Entdeckung sagte er den Oktobercrash 1987 voraus, die Dollar-Baisse 1986 und den Nikkei Crash 1989. Er wurde zum Ökonom des Jahrzehnts gekürt. Die Japaner nannten ihn einfach nur Mr. YEN. Als das FBI 1999 seine Büroräume stürmte, um an sein geheimnisvolles Computermodell zu kommen, wurde er kurze Zeit später wegen Betrugs verhaftet und sieben Jahre wegen Missachtung des Gerichts eingesperrt – ohne Gerichtsverfahren. Seit September 2011 ist Martin Armstrong wieder frei. Er hat sich bereit erklärt die Hauptfigur dieses Films zu werden - ein Film über die weltweite Finanzkrise, der wir scheinbar machtlos gegenüberstehen. Doch Martin Armstrong glaubt eine Lösung zu haben und bietet den Regierungen seine Hilfe an, um den globalen Armageddon zu verhindern.

SWR2-KulturService-Preview in Anwesenheit von Regisseur Markus Vetter und Protagonist Martin Amstrong am Di 28.4. um 19.30 Uhr im Delphi Arthaus Kino

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Premiere 10 MILLIARDEN am 9.4. um 19.30 Uhr

Seine Filme rütteln auf. Bereits mit seinem Erfolgsstreifen „Taste the Waste“ über unsere unglaubliche Lebensmittelverschwendung löste der Kölner Filmemacher Valentin Thurn eine gesellschaftliche Debatte aus. Mit seinem neuen vielschichtigen Dokumentarfilm „10 Milliarden - Wie werden wir alle satt?“ gelingt es ihm, dem Zuschauer die komplexe Herausforderung einer globalen Ernährungssicherung eingängig nahe zu bringen. Der engagierte Foodfighter ist bei seiner weltweiten Suche nach zukunftsfähigen Lösungen weder als apokalyptischer Reiter unterwegs, noch droht der Bestsellerautor mit dem pädagogischen Zeigefinger. Er entlarvt die Profitinteressen der großen Nahrungsmittelkonzerne und zeigt dagegen, wie weltweit im Kleinen positive neue Wege beschritten werden. Wer sich auf das faktenreiche ökologische Roadmovie einlässt, sieht auch die heraufbeschworene Gefahr einer drohenden Überbevölkerung mit anderen Augen. Eine unbedingt empfehlenswerte Dokumentation!

Premiere 10 MILLIARDEN im Anwesenheit von Regisseur Valentin Thurn am Do 9.4. um 19.30 Uhr im Delphi Arthaus Kino

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Premiere WILLKOMMEN AUF DEUTSCH am 17.3. um 19.30 Uhr

https://youtu.be/5iA3NFHvJEM

WILLKOMMEN AUF DEUTSCH zeigt, was passiert, wenn in der Nachbarschaft plötzlich Asylbewerber einziehen. Der Film wirft dabei die Frage auf, was einem nachhaltigen Wandel der Asyl- und Flüchtlingspolitik tatsächlich im Wege steht.

Der Dokumentarfilm WILLKOMMEN AUF DEUTSCH zeigt die Probleme, die durch die stetig wachsenden Flüchtlingszahlen entstehen und setzt bei den Menschen, ihren Sorgen und Vorurteilen in der bürgerlichen Mitte Westdeutschlands an: Im Landkreis Harburg, der sich zwischen der Lüneburger Heide und Hamburg erstreckt. 240.000 Einwohner, Backsteinhäuser, Weideland – hier scheint die Welt noch in Ordnung zu sein. Doch jetzt leben traumatisierte Flüchtlinge neben Dorfbewohnern, die sich angesichts der neuen Nachbarn um ihre Töchter und den Verkaufswert ihrer Eigenheime sorgen. Junge Männer, die Krieg, Armut und Perspektivlosigkeit entfliehen wollten, sollen in einem 400-Seelen-Dorf untergebracht werden, das weder Bäcker noch Supermarkt hat. Was passiert, wenn Menschen aufeinander prallen, die sich fremd sind?

Über einen Zeitraum von fast einem Jahr begleitet der Film Flüchtlinge, Anwohner sowie den Bereichsleiter der überlasteten Landkreisverwaltung – stellvertretend für die 295 Landkreise bundesweit. WILLKOMMEN AUF DEUTSCH ist kontrovers, sehr emotional und auch amüsant und zeigt, dass die Situation schwierig, aber nicht hoffnungslos ist.

Premiere WILLKOMMEN AUF DEUTSCH in Anwesenheit von Regisseur  Carsten Rau am 17.3. um 19.30 Uhr im Delphi Arthaus Kino

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https://youtu.be/5iA3NFHvJEM

 

 

Premiere EIN HELLS ANGEL UNTER BRÜDERN am 14.1. um 20.00 Uhr

„Wir sind kein Fischerverein“, heißt es einmal in Marcel Wehn’s Dokumentarfilm über jenen Club, der immer wieder gerne mit kriminellen Machenschaften von Drogen- und Menschenhandel bis hin zu Morden in Verbindung gebracht wird. Der aus Süddeutschland stammende und heute in Berlin lebende Regisseur zeigt am Beispiel des Stuttgarter Hells Angels-Präsidenten Lutz Schelhorn auf, was die Mitglieder an der Zugehörigkeit zu ihrer primär an Motorradausfahrten ausgerichteten Vereinigung reizt. Zur Binnensicht gesellen sich auch kritische und differenzierte Gespräche mit Außenstehenden. Am Ende ist es am Zuschauer, die Aussagen mit dem bisherigen Bild über die Hells Angels abzugleichen.

SWR2-KulturService-Preview EIN HELLS ANGEL UNTER BRÜDERN in Anwesenheit von Regisseur Marcel Wehn, Haupt-Protagonist Lutz Schelhorn, Max Kruse (Magazin DER STERN), Michael Kartall (Frankfurt – Anwalt der Hells Angels) und Willi Pietsch (Kriminalkommissar a.D Stuttgart) am Mi 14.1. um 20:00 Uhr im Delphi Arthaus Kino

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Kino-Tour Im Labyrinth des Schweigens am 12.11. um 20.00 Uhr

Endlich bekommt ein stiller Held von Nachkriegsdeutschland ein filmisches Denkmal, das er längst verdient hat. Fritz Bauer heißt der Mann, der als Generalstaatsanwalt in Hessen dafür sorgte, dass es in der Bundesrepublik anno 1963 zu den Auschwitz-Prozessen kam und keiner mehr sagen konnte, "das hab ich nicht gewusst". Angestoßen wurde die Sache von einem umtriebigen Journalisten, mit den Ermittlungen betraute Bauer einen jungen Staatsanwalt - im Film eine fiktive Figur, die auf drei realen Ermittlern beruht. Was zum trägen Geschichtsunterricht hätte geraten können, entpuppt sich als ebenso spannendes wie anrührendes Drama über Vergangenheitsbewältigung und den aufrechten Gang. Ex-„Goethe!“ Alexander Fehling bietet eine großartige Leistung als idealistischer Ankläger. Der im Sommer verstorbene Gert Voss stellt als Fritz Bauer einmal mehr unter Beweis, warum er von der „Times“ einst zum „besten Schauspieler Europas“ gekürt wurde. Mit dem letzten Kinoauftritt setzt die Theater-Ikone diesem stillen Helden ein wahrhaft großes Denkmal. Ein ganz außergewöhnlicher, sehr spannender, sehr berührender, sehr wichtiger Film!

Kino-Tour IM LABYRINTH DES SCHWEIGENS in Anwesenheit von Regisseur Giulio Ricciarelli am Mi 12.11. um 20.00 Uhr im Delphi Arthaus Kino

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Nichts kann die Liebe zwischen Hebamme Rosa und dem Therapeuten Marcel erschüttern. Sie teilen alles miteinander: das Leben, die Arbeit, ihre Liebe. Die Kellnerin Motte will dagegen am liebsten alleine sein. Nichts soll ihr Inseldasein gefährden. Doch sie ist schwanger – von ihrem besten Freund Neo. Mottes Kollegin Mitra ist da keine wirkliche Hilfe: Sie ist gerade frisch verliebt. Motte ist fest entschlossen, das Zufallsbaby nach der Geburt wegzugeben. Doch durch die Begegnung mit Rosa bekommt Mottes Panzer gefährliche Risse. Auch die Welt der Putzfrau Layla ist aus dem Lot, seitdem ihr Liebhaber sie für eine Jüngere verlassen hat. Sie würde alles tun, um Navid zurückzugewinnen, genauso wie Marcel, der alles dafür geben würde, für immer mit Rosa zusammen zu sein. In einer schicksalshaften Nacht eskalieren die Konflikte. Ein Schuss fällt, eine Frau stirbt, ein Kind wird geboren.

OHNE DICH ist ein Film über die Liebe und den Schmerz, und die grausame und tröstliche Gewissheit: das Leben geht weiter. Mit Katja Riemann und Charly Hübner prominent besetzt.

Premiere OHNE DICH in Anwesenheit von Hauptdartsellerin Katja Riemann und Helen Woigk, sowie Regisseur Alexandre Powelz am Di 2.9. um 19.30 Uhr im atelier am bollwerk

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Premiere WOLFSKINDER am 27.8. um 19.30 Uhr

Nach „Lore“ der zweite Film innerhalb kurzer Zeit, der sich mit dem heute oft vergessenen Schicksal von Kindern in der unmittelbaren Nachkriegszeit befasst. Der Regisseur Rick Ostermann zeigt in „Wolfskinder“ die Odyssee zweier Brüder, die nach dem Hungertod ihrer Mutter auf der Flucht vor der Roten Armee völlig auf sich allein gestellt sind. In seiner Intensität und Härte stellenweise schwer erträglich, ist „Wolfskinder“ nicht nur ein großartig inszenierter, sondern auch ungemein wichtiger Film.

Premiere WOLFSKINDER in Anwesenheit von Regisseur Rick Ostermann und Produzent Rüdiger Heinze am Mi 27.8. um 19.30 Uhr im atelier am bollwerk

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Premiere Diplomatie am 26.8. um 19.30 Uhr

Es ist die Nacht vom 24. auf den 25. August 1944. Die Alliierten stehen vor den Toren von Paris. Adolf Hitler hat den Befehl erteilt, die französische Hauptstadt dürfe „nicht oder nur als Trümmerfeld in die Hand des Feindes fallen“. Kurz vor Tagesanbruch bereitet sich Dietrich von Choltitz (Niels Arestrup), Kommandierender General von Groß-Paris, in seinem Hauptquartier im Hotel Meurice darauf vor, Hitlers Befehl auszuführen und die Stadt dem Erdboden gleichzumachen. Alles ist vorbereitet: Die Brücken über der Seine, die Kathedrale Notre-Dame, der Louvre, Sacré-Cœur, Place de la Concorde und der Eiffelturm sind bereits vermint – doch in letzter Minute verhindert von Choltitz die Sprengung, Paris wird nicht zerstört. Was bewegt den als gnadenlos befehlstreu geltenden General die Anordnung des „Führers“ nicht auszuführen? Sind es moralische Bedenken oder der Druck der alliierten Mächte? Eine entscheidende Rolle spielt dabei Raoul Nordling (André Dussollier), der schwedische Generalkonsul von Paris. Doch wie schafft es der kluge Diplomat, den deutschen Stadtkommandanten von seinem Vorhaben abzubringen? In einer Nacht von historischer Tragweite kommt es zu einem verbalen Kräftemessen zweier gänzlich unterschiedlicher Männer ...

DIPLOMATIE erzählt von einer Nacht, in der die Zerstörung von Paris verhindert und das Leben unzähliger Unschuldiger gerettet wurde. Dieser in Deutschland nur wenig bekannte historische Moment hat möglicherweise wesentlich zur Entstehung der deutsch-französischen Freundschaft beigetragen.

Premiere DIPLOMATIE in Anwesenheit von Regisseur und Oscar-Preisträger Volker Schlöndorff und Darsteller Robert Stadlober am Di 26.8. um 19.30 Uhr im Delphi Arthaus Kino

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