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Diese Woche neu im Kino

The Square

Am Ende war es nicht ganz überraschend, dass der schwedische Regisseur Ruben Östlund für seine bissige Satire „The Square“ beim Festival in Cannes mit der Goldenen Palme ausgezeichnet wurde. Mit seiner Kritik an der zunehmenden Gleichgültigkeit moderner Gesellschaften, der Forderung nach Mitmenschlichkeit traf Östlund einen Nerv. Er erzählt von Christian (Nomen est Omen), einen gut aussehenden, erfolgreichen und eloquenten Museumsdirektor, der bei der Vermarktung seiner neuen Ausstellung, aber auch privat mit der von ihm verlangten "political correctness" in Konflikt gerät.

ab 19.10. im atelier am bollwerk

tägl.: 14:45, 17:40, 20:00

So/Mi 20:00 in engl. OmU

BORG/McEnroe - Duell zweier Gladiatoren

Die mitreißendsten Sportduelle sind oft jene zwischen Ungleichen, wenn ein Underdog den amtierenden Champion herausfordert oder unterschiedliche Spielphilosophien und Taktiken miteinander konkurrieren. Das liefert dankbaren Stoff für eine mediale Mythenbildung und somit natürlich auch für das Kino. Die Rivalität zwischen dem disziplinierten Niki Lauda und dem draufgängerischen James Hunt verfilmte Ron Howard beispielsweise 2014 mit dem Formel-1-Biopic „Rush“. Auf fast analoge Weise unterscheiden sich die Kontrahenten aus „Borg McEnroe“, nur dass der ruhige Björn Borg und der impulsive John McEnroe auf dem Tennisplatz konkurrieren.

ab 19.10. im Delphi Arthaus Kino

tägl.: 15:10, 20:20

Di/Mi nur 15:40, 20:20

So/Mi 20:20 in engl. OmU

Daniel Hope - Klang des Lebens

Er ist Musiker mit Sinn und Gefühl für Außergewöhnliches. Der Weltklasse-Geiger Daniel Hope zählt zu den spannendsten Persönlichkeiten des internationalen Musiklebens. Leidenschaftliche künstlerische Neugier, Intensität und Menschlichkeit zeichnen sein Musizieren aus. Dass sich Klassik für jeden lohnt, sein Credo. Mit der einfühlsamen, facettenreichen biographischen Musikdoku über den 43jährigen Ausnahmekünstler liefert Regisseur Nahuel Lopez den besten Beweis dafür. Die Geschichte des umjubelten Stars ist aber auch eine von Flucht und Vertreibung. Nicht umsonst zieht sich das Thema Exil wie ein roter Faden durch den Film.

ab 19.10. im atelier am bollwerk

tägl.: 15:40

Clash

In Mohamed Diabs packendem Revolutions-Thriller „Clash“, der kurz nach dem Militärputsch in Ägypten spielt, treffen 25 unterschiedliche Menschen aufeinander – in einem viel zu engen Polizei-Truck, in dem fast der komplette Film spielt. Sie alle wurden von den Sicherheitskräften festgenommen. Darunter: Muslimbrüder, Anhänger des Militärs, unbeteiligte Bürger, Jugendliche sowie Pressevertreter. Eine explosive Mischung. Der klaustrophobische Film vermittelt seine bedrückende Stimmung und die beklemmende Enge im Wageninneren mit Hilfe dringlicher Handkamera-Bilder und unerwarteter Wendungen.

ab 20.10. im Delphi Arthaus Kino

Fr 17:45

So 14:00

Di 21:00

Ana, Mon amour

Toma lernt Ana an einer rumänischen Uni kennen, beide studieren Literatur und werden ein Paar. Ana ist leicht neurotisch und leidet unter Panikattacken. Toma folgt ihr in jedes der dunklen Löcher, in die sie fällt, er stellt sich gegen seine Eltern, als diese sie ablehnen, nimmt die Rolle des jungen Vaters an und heiratet Ana. Er wird ihr Babysitter, ihr Fahrer, ihr Ein und Alles. Es scheint, als hätte Toma in ihrer Beziehung alles im Griff, doch tatsächlich kreist er nur um eine Frau, die er nicht begreifen kann – und um sie zu retten, geht er an die Grenzen des für ihn Erträglichen. Als Ana ihre Ängste überwindet und mit der Außenwelt zurechtzukommen lernt, bleibt Toma allein zurück. Er versucht, die Puzzleteile zusammenzufügen und zu verstehen, welcher Wirbelsturm ihn hier abgesetzt hat.
Calin Peter Netzer schafft mit ANA, MON AMOUR das Porträt einer Beziehung, in der beide Partner die höchsten Anstrengungen unternehmen, mit dem Leben, mit sich und mit dem Anderen klarzukommen.
In der Montage stehen dabei die Augenblicke des Glücks, der Nähe und des entspannten Daseins losgelöst von der Chronologie der Beziehung neben den Momenten der Verzweiflung und des Scheiterns. Der Film erzählt seine Geschichte in Anlehnung an die sprunghaften Schilderungen von Therapiesitzungen, wo eher die emotionalen Widersprüche als die zeitliche Abfolge eine Rolle spielen. Und auch für den Zuschauer setzt sich das Bild dieser Beziehung erst zum Ende des Filmes zusammen, obwohl es schon von Beginn an vollständig vorhanden ist.

ab 19.10. im Delphi Arthaus Kino

Do/Sa/Mo/Mi 17:45

Premieren / Demnächst

Die Bolschoi Saison 2017/2018 im Delphi Arthaus Kino

Zum 8. Mal in Folge präsentiert das Bolshoi Ballett in der Saison 2017-18 die größten Klassiker - wiederaufgeführt von den aktuell meist gefeierten Choreografen und einigen der besten Tänzer der Welt, für ein exklusives Kino-Erlebnis.

Drei historische Ballette, die von Alexei Ratmansy (Le Corsaire, Romeo und Julia und Flames of Paris) interpretiert wurden, werden neben John Neumeiers Die Kameliendame und Jean-Christophe Maillots fesselndes Ballett Der Widerspenstigen Zähmung auf der großen Leinwand gezeigt.

Drei zeitlose Klassiker und Publikums-Lieblinge werden die Saison vervollständigen: Giselle, Der Nussknacker und Coppélia.

Die Saison 2017/18 des Bolschois wird in über 1000 Kinos auf der ganzen Welt live oder fast live übertragen, auch ins Delphi Arthaus Kino!

LE CORSAIRE Adam – Ratmansky
Sonntag 22 Oktober 2017 - 17.00 Uhr
3 Stunden 35 Minuten
(LIVE)

Eintrittspreis: 25,00 Euro inkl. Sektempfang / Loge + 1,00 Euro

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Premiere: Die Sichere Geburt - Wozu Hebammen?

Die aktuelle berufspolitische Situation der Hebammen in Deutschland ist prekär. Der „gute“ Start ins Leben keine Normalität mehr.

Gibt es so etwas wie eine sichere Geburt und wie wichtig sind Hebammen überhaupt? Was sieht die Physiologie für die natürliche Geburt vor und wodurch werden diese Abläufe gestört?

Kann man den Kaiserschnitt, der nicht als Not-OP durchgeführt wird, als eine sichere Alternative zur vaginalen Geburt betrachten?

Dieser Film geht den wichtigsten Fragen die Geburt betreffend nach:

  1. Was macht Geburt sicher?

  2. Wodurch wird Geburt gestört?

  3. Was sind die Folgen von Interventionen auf die Mutter, das Kind und den Geburtsverlauf und sogar auf die Gesellschaft?

„Hauptsache das Kind ist gesund“ - der minimale Nenner für eine gute Geburt? Welche Auswirkungen hat die medizinisch-technisch überwachte Geburt auf den Verlauf der Geburt?

In Interviews mit Müttern, Hebammen, Ärzt*innen und Forscher*innen beleuchten wir die Folgen der routinemäßigen Interventionen auf Mutter und Kind. Welche Auswirkungen haben Interventionen auf den Geburtsverlauf?

Welche Ressourcen hat der Körper, um eine physiologische Geburt sicher ablaufen zu lassen?

Premiere DIE SICHERE GEBURT - WOZU HEBAMMEN? mit anschließender Podiumsdiskussion in Anwesenheit von Regisseurin Carola N. Hauck am 24.10. um 18:00 Uhr im Delphi Arthaus Kino

Star Wars: The last Jedi - VVK hat begonnen!

Zweiter Teil der dritten „Star Wars“-Trilogie, die mit „Star Wars: Episode VII - Das Erwachen der Macht“ ihren Anfang nahm und 2019 endet. „Star Wars 8: Die letzten Jedi“ schließt direkt an den Vorgänger an: Rey (Daisy Ridley), mit den Erfahrungen ihres ersten großen Abenteuers in den Knochen, geht bei Luke Skywalker (Mark Hamill) auf dem Inselplaneten Ahch-To in die Lehre. Luke ist der letzte Jedi, der letzte Vertreter des Ordens, auf dem die Hoffnung ruht, dass Frieden in der Galaxis einkehrt. Der ist nötiger denn je, steht die Neue Republik doch am Abgrund, nachdem die Starkiller-Basis ihr Zentrum vernichtete. Der Schatten der Ersten Ordnung fällt auch auf Meister und Schülerin: Einer von Lukes ehemaligen Schützlingen, Kylo Ren (Adam Driver), hat die finstere Mission noch längst nicht beendet, die ihm Snoke (Andy Serkis) auftrug…

STAR WARS: THE LAST JEDI (engl. OmU) ab 14.12. im Delphi Arthaus Kino

Midnight Preview am 14.12. um 0:01 Uhr in 2D und 3D jeweils in engl. OmU

ab 14.12. tägl.:

Preview 2D 00:01

Preview 3D 00:01

Do/Sa/Mo/Mi 20:00 in engl. OmU 3D

Do/Sa/Mo/Mi 17:00 in engl. OmU 2D

Fr/So/Di 20:00 in negl. OmU 2D

Fr/So/Di 17:00 in engl. OmU 3D

Delphi EXCEPTIONALS: BLOOD SIMPLE - Director's Cut

Weil seine Frau Abby (Frances McDormand) lieber mit seinem Angestellten Ray (John Getz) ins Bett geht, heuert Barbesitzer Marty (Don Hedaya) den zwielichtigen Privatschnüffler Visser (M. Emmet Walsh) an, um die untreue Gattin samt Liebhaber ermorden zu lassen. Visser kassiert zwar das Geld, bringt dann jedoch statt den beiden seinen Auftraggeber um die Ecke. Alle Spuren führen nun zu Abby und Ray … Spannend und wunderbar böse trägt BLOOD SIMPLE die Markenzeichen der schrägen Coenschen Fantasie. Ein Film und Meisterwerk, das zu einem der Kultfilme der 80er Jahre avancierte und ganze Generationen von Filmemachern beeinflusste. Das Drehbuch haben die Coens gemeinsam verfasst. Joel führte Regie Ethan produzierte ihr gemeinsames Debut. Kameramann Barry Sonnenfeld, heute längst selbst ein gefeierter Filmemacher („Men in Black“, „Wild Wild West“) sorgte für die eindrucksvollen Bilder. Hochkarätig besetzt mit der damals noch unbekannten späteren Oscar®-Gewinnerin Frances McDormand. Entstanden ist eine kompromisslose Mixtur aus Untreue, Betrug, Missverständnissen und Mord ...

1984 ließen die Coen-Brüder ihr sensationelles Debut BLOOD SIMPLE erstmals auf ein gänzlich unvorbereitetes Publikum los und sorgten mit ihrem pechschwarzen Thriller für anhaltende Gänsehaut.
BLOOD SIMPLE wurde nicht nur mit zahlreichen Auszeichnungen überhäuft, sondern avancierte zu einem der Kultfilme der 80er! Dass ihr Erstling nichts von seiner Wirkung verloren hat, davon darf sich das Publikum hierzulande im Herbst selbst überzeugen. Nach BELLE DE JOUR und DIE REIFEPRÜFUNG bringt STUDIOCANAL mit dem Directors Cut von BLOOD SIMPLE einen weiteren Klassiker zurück auf die große Leinwand!

Delphi EXCEPTIONALS: BLOOD SIMPLE - Director's Cut am Mi 25.10. um 20:20 Uhr im Delphi Arthaus Kino

34. Französische Filmtage Stuttgart

34. Französische Filmtage Tübingen | Stuttgart vom 1. bis 8. November 2017 in Stuttgart im Delphi Arthaus Kino

Das Programm zum Download finden Sie hier!