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Heute, 18.01.2019

Samstag, 19.01.2019

Sonntag, 20.01.2019

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Dienstag, 05.02.2019

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Donnerstag, 07.03.2019

Sonntag, 10.03.2019

Diese Woche neu im Kino

Maria Stuart, Königin von Schottland

Im Jahr 1559 wird Maria Stuart (Saoirse Ronan) mit 16 Jahren zur Königin von Frankreich und als nur zwei Jahre später ihr Ehemann Franz II. stirbt und sie zur Witwe wird, weigert sie sich, erneut zu heiraten. Stattdessen beschließt sie, in ihre Heimat Schottland zurückzukehren und den Thron zu besteigen, der rechtmäßig ihr gehört. Doch die schottische Krone trägt mittlerweile Elisabeth I. (Margot Robbie), die zugleich auch Königin von England ist und den Thron keineswegs an ihre Rivalin abtreten möchte. Es kommt zu einem Machtkampf zwischen den beiden Monarchinnen, der eskaliert, als Maria beschließt, ihren Anspruch auf den englischen Thron geltend zu machen. Doch beide Königinnen werden auch in die zahlreichen politischen Intrigen und bewaffneten Konflikte ihrer Zeit verwickelt…

ab 17.1. im atelier am bollwerk

tägl.: 19:45 (Fr/So/Mi 19:45 in engl. OmU)
Do/Sa/Mo/Mi + 15:40
Fr + 17:10

So + 13:15

Yuli

Klassisches Ballett begeistert nicht jeden. Doch die wahre Geschichte des afrokubanischen Ballett-Stars Carlos Acosta, der sich aus einem bescheidenen Vorstadtviertel Havannas auf die Bühnen der Welt tanzt und zum ersten schwarzen Romeo avanciert, berührt. Der spanischen Regisseurin Icíar Bollaín gelingt eine elegante Mischung zwischen leidenschaftlichen Tanzfilm und einfühlsamen Biopic. Die inszenierten Sequenzen, in denen der Zuschauer Acosta als Tänzer erlebt, faszinieren. Gleichzeitig ist ihr kühner Film auch eine Hommage an Kuba. Denn trotz aller Widerstände zeigt das Schicksal des gefeierten Ballettstars, dass Rassismus auf der Zuckerinsel weniger ausgeprägt ist.

YULI ab 17.1. im atelier am bollwerk

tägl.: 20:10 (Fr/So/Mi 20:10 in OmU)
Sa/Mo + 17:50

So + 13:20

Capernaum - Stadt der Hoffnung

Zain (Zain Al Rafeea) ist gerade einmal zwölf Jahre alt. Zumindest wird er auf dieses Alter geschätzt. Der Junge hat keine Papiere und die Familie weiß auch nicht mehr genau, wann er geboren wurde. Nun steht er vor Gericht und verklagt seine Eltern, weil sie ihn auf die Welt gebracht haben, obwohl sie sich nicht um ihn kümmern können. Dem Richter schildert er seine bewegende Geschichte: Was passierte, nachdem er von zu Hause weggelaufen ist und bei einer jungen Mutter aus Äthiopien Unterschlupf fand und wie es dazu kam, dass er sich mit ihrem Baby mittellos und allein durch die Slums von Beirut kämpfen musste.
Ein Kind klagt seine Eltern an und mit ihnen eine ganze Gesellschaft, die solche Geschichten zulässt.

"Capernaum" ist eine Beschreibung biblischen Ursprungs, die sich vor allem im Arabischen und Französischen als Bild für einen Ort voller Chaos und Unordnung etabliert hat. Einen solchen Ort zeigt die libanesische Regisseurin Nadine Labaki (CARAMEL) in ihrer hochemotionalen Fabel. In visuell eindrucksvollen Kinobildern erzählt CAPERNAUM – STADT DER HOFFNUNG von den abenteuerlichen Lebensumständen jener, die von einem besseren Leben träumen, aber in unserer Welt keine Chance haben. Mitreißend inszeniert legt Nadine Labaki die Mechanismen unglaublicher, sozialer Ungerechtigkeit offen und gibt denen eine Stimme, die im Schatten leben, oft ohne Ausweispapiere und Arbeitsmöglichkeiten. Ein Film von großer Empathie und Menschlichkeit.

CAPERNAUM – STADT DER HOFFNUNG wurde beim Filmfestival in Cannes minutenlang mit stehenden Ovationen gefeiert und gewann den Preis der Jury und den Preis der Ökumenischen Jury. Der Libanon schickt CAPERNAUM – STADT DER HOFFNUNG ins Oscar-Rennen als Bester Nicht-englischsprachiger Film.

ab 17.1. im Delphi Arthaus Kino

tägl.: 20:00 (So/Mi in OmU)
Do/Sa/Mo/Mi + 15:00
Fr/Di + 14:40

So + 13:00

Fahrenheit 11/9

Kaum eine Wahl hat die Öffentlichkeit so stark beschäftigt wie die von Donald Trump zum 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten. Als einer der wenigen, die das Ergebnis vorhergesagt haben, offenbart Oscar®-Preisträger Michael Moore die Umstände und Mechanismen, die zur Machtergreifung des umstrittenen Kandidaten geführt haben. Im Fokus seiner Kritik steht dabei nicht nur der Präsident selbst, sondern vor allem auch das Versagen der Demokraten.
Furchtlos, provokativ und hochgradig unterhaltsam seziert Michael Moore die politischen und gesellschaftlichen Prozesse bis zu Donald Trumps Amtseinführung und prangert soziale Ungleichheit an. Dabei bleibt er nicht bei der Frage, wie es dazu kommen konnte, sondern ruft alle Amerikaner zu politischem Engagement und Widerstand auf. FAHRENHEIT 11/9 feierte seine umjubelte Weltpremiere beim Toronto International Film Festival.

ab 17.1. im Delphi Arthaus Kino

Do/Sa/Mo/Mi 20:20 in engl. OmU
Fr/So/Di 17:40 in engl. OmU

Sa + 12:20 in engl. OmU

Premieren / Demnächst

Premiere in Anwesenheit von Regisseur Felix Hassenfratz am 17.1. um 18:00 Uhr

Die 18-jährige Maria (Maria Dragus) lebt mit ihrer jüngeren Schwester Hannah (Anna Bachmann) und ihrem Vater Johann (Clemens Schick) in einem kleinen Dorf in der süddeutschen Provinz. Seit ihre Mutter vor vielen Jahren gestorben ist, fühlt sich Maria für ihre Familie verantwortlich und opfert sich als Beschützerin und große Schwester sowie geliebte Tochter auf. Eines Tages kommt der wandernde Zimmermanngeselle Valentin (Enno Trebs) in Marias Heimatdorf und findet eine Anstellung bei ihrem Vater. Zwischen den beiden jungen Menschen entwickelt sich schnell eine heimliche Liebe, doch gleichzeitig zieht sich Maria vor Valentin zurück, je näher ihr dieser kommt. Denn sie hütet ein dunkles Familiengeheimnis, für dessen Bewahrung sie bereit ist, ihr Glück zu opfern. Da kommt Hannah der Wahrheit auf die Spur und beschließt, ihre Schwester zu retten…

Premiere VERLORENE in Anwesenheit von Regisseur Felix Hassenfratz am 17.1. um 18:00 Uhr im atelier am bollwerk

Kunst im Kino - Exhibition on Screen

Exhibition On Screen die Filmreihe für Kunstliebhaber.

Der preisgekrönte Regisseur Phil Grabsky nimmt die Zuschauer erneut mit auf eine dokumentarische Reise zu den bedeutendsten Kunstwerken der Geschichte. Aus faszinierenden und immer wieder neuen Erzählperspektiven folgt jeder Film einer individuellen Geschichte, deren Ursprung eine Ausstellung, Briefe des Künstlers, Erzählungen von Weggefährten, Kuratoren und Kunsthistorikern oder auch ein Gemälde selbst sein kann. Der exklusive Zugang zu den renommiertesten Institutionen und führenden internationalen Kunstexperten ermöglicht eine außergewöhnliche Sichtweise auf die Werke und gibt tiefe Einblicke in das Leben der Künstler.

  • DEGAS: LEIDENSCHAFT FÜR PERFEKTION (ab 20. Januar 2019)
  • DER JUNGE PICASSO (ab 7. April 2019)
  • REMBRANDT Aus der National Gallery, London und dem Rijksmuseum, Amsterdam
    (ab 19. Mai 2019)
  • VAN GOGH UND JAPAN (ab 16. Juni 2019)

25 Jahre: Schindlers Liste (Holocaust Gedenktag)

Der sudetendeutsche Geschäftsmann Oskar Schindler kommt 1939 nach Krakau, um in den Wirren des Zweiten Weltkrieges Profit zu machen. Er übernimmt eine stillgelegte Emaille-Fabrik, in der er Zwangsarbeiter aus dem jüdischen Ghetto beschäftigt. Doch seine wachsende Abscheu gegen die Brutalität der Nazis und das unbeschreibliche Leid der Juden wecken in dem opportunistischen Fabrikanten und Lebemann einen ungeahnten Idealismus. Als "seine" Juden nach Auschwitz deportiert werden sollen, setzt Schindler sein Privatvermögen und nicht zuletzt auch sein Leben aufs Spiel, um so viele wie möglich vor dem sicheren Tod zu retten. Steven Spielbergs Film SCHINDLERS LISTE ist ein cineastisches Meisterwerk, das zu einem der meistprämierten Filme aller Zeiten wurde. Der Film erhielt 7 Oscars®, unter anderem für den „Besten Film“ und den „Besten Regisseur“. SCHINDLERS LISTE schildert einprägsam die wahre Geschichte des Oskar Schindler, Mitglied der NSDAP, Frauenheld und Kriegsprofiteur, der das Leben von mehr als 1100 Juden während eines der dunkelsten Kapitel der Geschichte rettete. Es ist der Triumph eines couragierten Mannes und die einmalige Geschichte derer, die durch seinen Beitrag überlebt haben.

Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums von Steven Spielbergs Meisterwerk SCHINDLERS LISTE zeigen wir den Film am Sonntag, 27.01.2019, dem Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus, um 14:00 Uhr in einer technisch komplett überarbeiteten Fassung einmalig im atelier am bollwerk!

Tickets: hier!

Bolschoi Ballett Saison 2018/19

Bereits das neunte Jahr in Folge kehrt das Bolschoi Ballett auf die große Leinwand zurück.

Vier klassische Ballette (La Sylphide, Don Quichotte, La Bayadère und Dornröschen) werden zusammen mit dem geliebten Weihnachtsmärchen Der Nussknacker und dem modernen Ballett Das Goldene Zeitalter gezeigt , welches nur im Bolschoi zu sehen ist. Zwei berühmte Stücke vervollständigen die Liste – Carmen Suite und Edward Clugs neue Kreation
Petruschka.

Die Saison 2018/19 des Bolschois wird in über 1000 Kinos auf der ganzen Welt live oder fast live übertragen.

Nächster Termin:

LA BAYADÈRE

Am Sonntag 20. Januar 2018 um 16:00 Uhr Live aus dem Bolschoi in Moskau

im Delphi Arthaus Kino

LA BAYADÈRE
GRIGOROVICH/MINKUS
Sonntag 20. Januar 2019 - 16.00 Uhr
3:20h (LIVE)
Die Geschichte der unmöglichen Liebe zwischen der Bayadere Nikiya, einer Tempeltänzerin, und dem Krieger Solor spielt in dieser großartigen Produktion vor dem Hintergrund eines üppigen, mysteriösen Indiens.

weitere Infos finden Sie hier

Arthaus Überraschungspreview im atelier am bollwerk

Die Arthaus-Überraschungspreview im atelier am bollwerk für nur 6,60 €.

Alle zwei Wochen Mittwoch Abend ein neuer Überraschungsfilm

Der beste Film des Jahres? Vielleicht. Ein Meisterwerk? Vielleicht. Ein Film, der Sie nur überraschen kann? Garantiert! Mit der Arthaus Preview öffnen wir alle zwei Wochen die Überraschungskiste und
garantieren anspruchsvolles, aber auch unterhaltendes Filmvergnügen für interessierte Cineasten. Nicht nur exklusive Vorpremieren sind denkbar, auch kleine Independent-Perlen oder Filme, die keinen regulären Kinostart bei uns bekommen. Das Ganze in gediegener, familiärer Atmosphäre. Außerdem ist uns Ihre Meinung wichtig. Nach dem Film kann er mit Schulnoten bewertet werden. Freuen Sie sich auf die erste Arthous-Überraschungspreview in Stuttgart! Einen ersten Hinweis zum Film gibt es immer zwei Tage zuvor auf unserer Facebook-Page.

Nächster Termin ist Mi 23.1. um 20:00 Uhr im atelier am bollwerk.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!