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Heute, 24.05.2017

  • Ein Dorf sieht schwarz
    15:30 Vorstellung beendet

    Ein Dorf sieht schwarz

  • Einsamkeit und Sex und Mitleid
    15:30 Vorstellung beendet

    Einsamkeit und Sex und Mitleid

  • Die Schlösser aus Sand
    15:50 Vorstellung beendet

    Die Schlösser aus Sand

  • Jahrhundertfrauen
    15:50 Vorstellung beendet

    Jahrhundertfrauen

  • National Bird
    16:10 Vorstellung beendet

    National Bird

  • Jahrhundertfrauen
    17:30 Vorstellung beendet

    Jahrhundertfrauen

  • Jaffa - Im Namen der Orange
    18:00 Vorstellung beendet

    Jaffa - Im Namen der Orange

  • Berlin Rebel High School
    18:00 Vorstellung beendet

    Berlin Rebel High School

  • Beuys
    18:15 Vorstellung beendet

    Beuys

  • Zwischen den Stühlen
    18:20 Vorstellung beendet

    Zwischen den Stühlen

  • Jahrhundertfrauen (OmU)
    20:00 Vorstellung beendet

    Jahrhundertfrauen (OmU)

  • Weit.
    20:00 Vorstellung beendet

    Weit.

  • Rückkehr nach Montauk
    20:20 Vorstellung beendet

    Rückkehr nach Montauk

  • Nocturama (OmU)
    20:30 Vorstellung beendet

    Nocturama (OmU)

  • Happy Burnout
    20:40 Vorstellung beendet

    Happy Burnout

Donnerstag, 25.05.2017

Freitag, 26.05.2017

Samstag, 27.05.2017

Sonntag, 28.05.2017

Montag, 29.05.2017

Dienstag, 30.05.2017

Mittwoch, 31.05.2017

Freitag, 09.06.2017

Diese Woche neu im Kino

Churchill

Ausgerechnet kurz vor dem D-Day, der Invasion der Alliierten in der Normandie im Juni 1944, wankt Winston Churchill (Brian Cox). Den Staatsmann, der seine Nation so souverän durch die ersten schweren Jahre des Zweiten Weltkrieges geführt hat, befallen Skrupel angesichts des Risikos, das die Militäroperation birgt. Erinnerungen an den Ersten Weltkrieg quälen ihn, wo er an der türkischen Küste in Gallipoli Zeuge wurde, wie desaströs eine solche Invasion für die Angreifer enden kann. Seine Vorbehalte gegen die Strategie von Oberbefehlshaber Eisenhower (John Slattery) stoßen aber selbst bei seiner Frau und engsten Vertrauten Clementine auf taube Ohren. Auf die allgemeine Ablehnung reagiert Churchill gekränkt und cholerisch. Damit gefährdet er aber nicht nur den Erfolg der Operation, sondern auch seine Ehe. In Mikrokosmos des singulären historischen Ereignisses um den D-Day entfaltet der Film ein eindringliches Kinoporträt des vielleicht berühmtesten Briten aller Zeiten.

ab 25.5. im atelier am bollwerk

tägl.: 15:50, 20:20

So + 14:00

So/Mi 20:20 in engl. OmU

Berlin Syndrom

Die australische Backpackerin Clare zieht mit dem Fotoapparat durch Friedrichshain-Kreuzberg, besonders die alten DDR-Bauten haben es ihr angetan. Als sie den sympathischen Englischlehrer Andi kennenlernt, verstehen sich die beiden sofort. Er zeigt ihr Schrebergärten und den Kiez. Was als Romanze beginnt, nimmt eine unerwartet finstere Wendung: Am nächsten Morgen, Andi ist schon in der Schule, will Clare seine Wohnung in einem ansonsten leerstehenden Altbau verlassen und merkt, dass sie eingeschlossen ist. Zunächst glaubt sie an ein Versehen. Doch Andi hat nicht vor, sie jemals wieder gehen zu lassen.

Mit BERLIN SYNDROM ist Cate Shortland (LORE, SOMERSAULT) erneut das beeindruckende Portrait einer weiblichen Selbstfindung gelungen. Basierend auf dem gleichnamigen Bestseller von Melanie Joosten sprengt BERLIN SYNDROM gängige Suspense-Konventionen und erzählt die Geschichte einer jungen Berlin-Touristin, die sich erst durch eine schier ausweglos erscheinende Extremsituation ihrer eigenen Kraft zu besinnen lernt. "Mich interessieren Charaktere in Extremsituationen und ihre Veränderungen", sagt Cate Shortland. "Da ist Andi, der die einzelnen Teile seines Lebens in so klare Schubladen teilen kann, dass alles so vermeintlich vernünftig daherkommt. Und da ist natürlich Clare, die aus einer merkwürdigen Sehnsucht bei Andi bleibt und sich neu erfinden muss, als Kämpferin."

Prominent besetzt mit Stars wie Max Riemelt, Teresa Palmer und Matthias Habich feierte BERLIN SYNDROM seine Uraufführung in Sundance 2017, seine Europapremiere im Panorama der Berlinale und wird bei den Fantasy Filmfest Nights 2017 gezeigt.

ab 25.5. im Delphi Arthaus Kino

tägl.: 20:45

Sa + 23:00

Song to Song

Wie kaum ein anderer zeitgenössischer Regisseur hat Terrence Malick einen eigenen, absolut unverwechselbaren Stil entwickelt, den er auch in seinem neuen Film „Song to Song“ nur unwesentlich variiert. Die Musikszene der texanischen Stadt Austin ist diesmal der Schauplatz, doch eine Geschichte im klassischen Sinn gibt es hier nicht, statt dessen lässt Malick einen impressionistischen Fluss aus Bildern und Emotionen entstehen.

ab 25.5. im Delphi Arthaus Kino

tägl.: 20:20

So/Mi in engl. OmU

Der Effekt des Wassers

Die französisch-isländische Koproduktion „Der Effekt des Wassers“ lief auf dem Filmfestival in Cannes und gewann bei den Französischen Filmtagen in Tübingen-Stuttgart den Publikumspreis. Die isländische Filmemacherin Sólveig Anspach (1960-2015) erzählt den holprigen Auftakt einer Liebesgeschichte, der vom französischen Montreuil in die bizarre isländische Landschaft führt, als unterhaltsame Komödie und setzt auf eine gelungene Mischung aus naturalistischen und märchenhaft-skurrilen Momenten.

ab 25.5. im Delphi Arthaus Kino

tägl.: 18:45

So + 13:50 in franz. OmU

Beuys

Beuys. Der Mann mit dem Hut, dem Filz und der Fettecke. 30 Jahre nach seinem Tod erscheint er uns als Visionär, der seiner Zeit voraus war. Geduldig versuchte er schon damals zu erklären, dass „Geld keine Ware sein darf“. Er wusste, dass der Geldhandel die Demokratie unterwandern würde. Doch mehr als das. Beuys boxt, parliert, doziert und erklärt dem toten Hasen die Kunst. Wollen Sie eine Revolution ohne Lachen machen? fragt er – und lacht. Sein erweiterter Kunstbegriff führte ihn mitten in den Kern auch heute relevanter gesellschaftlicher Debatten.

»Ich bin gar kein Künstler. Es sei denn unter der Voraussetzung, dass wir uns alle als Künstler verstehen, dann bin ich wieder dabei. Sonst nicht.«

Regisseur Andres Veiel und seine Editoren Stephan Krumbiegel und Olaf Voigtländer zeichnen in ihrer furiosen, klugen Collage unzähliger, oftmals bisher unerschlossener Bild- und Tondokumente das Bild eines einzigartigen Menschen und Künstlers, der in seiner rastlosen Kreativität Grenzen sprengte. BEUYS ist kein klassisches Porträt, sondern eine intime Betrachtung des Menschen, seiner Kunst und seiner Ideenräume, mitreißend, provozierend und verblüffend gegenwärtig.

ab 25.5. weiterhin im Delphi Arthaus Kino

tägl.: 16:10, 18:30

Premieren / Demnächst

Delphi Exceptionals: NOCTURAMA

Die neue Reihe für exklusive Ausnahmefilme:
DELPHI EXCEPTIONALS!
Fantastik. Avantgarde. Elevated Genre. Obskures.


AB MAI MIT MITTWOCHSVORSTELLUNG UM 20:30 UHR:
Mi, 24.05. um 20:30 Uhr & Sa, 27.05. um 22:30 Uhr im Delphi Arthaus Kino.

Im Mai: Nocturama (franz. OmU) von Bertrand Bonello.

Filmdienst: Ein irritierend hellsichtiges, verwirrend entrücktes Drama, das nicht auf eine filmische Antwort auf den (islamistischen) Terror zielt, vielmehr das Porträt einer Jugend zwischen Aufbegehren und Melancholie mit dem Genrekino verknüpft. Dabei verweigert sich der cineastisch brillante Film dem politischen Diskurs und strebt, indem er Zeichen und Handlung fast unverbunden nebeneinanderstellt, nach Entleerung und Abstraktion. ** sehenswert!

Inhalt: Ein Morgen in Paris. Eine Handvoll Jugendlicher aus unterschiedlichen sozialen Schichten. Sie tanzen, jeder für sich, ein seltsames Ballett durch das Labyrinth der Metro und die Straßen der Hauptstadt. Sie alle scheinen einem Plan zu folgen. Ihre Gesten sind in ihrer Präzision fast gefährlich. Sie steuern alle auf einen Punkt zu, ein Kaufhaus kurz vor Ladenschluss. Wenig später fliegt Paris in die Luft. Der Anschlag nimmt seinen Lauf.

Delphi Exceptionals: NOCTURAMA (franz. OmU) am Mi 24.5. um 20:30 Uhr im Delphi Arthaus Kino

Weit. Ein Weg um die Welt.

WEIT  um  die  Welt  -  Die Geschichte von einem Weg um die Welt“

Zu zweit zogen Patrick und Gwen im Frühling 2013 von Freiburg gen Osten los, um dreieinhalb Jahre und 97.000 Kilometer später zu dritt aus dem Westen wieder nach Hause zu kehren. Ohne zu fliegen und mit einem kleinen Budget in der Tasche erkundeten sie die Welt, stets von Neugierde und Spontanität begleitet. Im Mittelpunkt der Reise standen dabei immer die unmittelbare Nähe zu den Menschen und der Natur. Gwen und Patrick bereisten per Anhalter Länder wie Tadschikistan, Georgien, Iran, Pakistan, China und die Mongolei. Von Japan ging es mit einem Frachtschiff nach Mexiko. Nach der Geburt von Sohn Bruno fuhren sie mit einem alten VW-Bus durch Mittelamerika.
Als sie im Frühjahr 2016 nach einer Schiffspassage von Costa Rica nach Spanien wieder europäischen Boden unter den Füßen spürten, haben sie die Weltumrundung mit einem 1200 Kilometer Fußmarsch bis vor die Haustüre in Freiburg vollendet.

ab Do 25.5. WEIT.erhin im Delphi Arthaus Kino

tägl.: 17:50

So + 13:20

Jour fixe du Cinéma Français

Liliane (Isabelle Huppert) arbeitet in einer Pasteten-Fabrik und führt ein eintöniges Leben. Die Zeiten, in denen sie als Chanson-Sängerin „Laura“ noch große Erfolge feierte, sind längst vergessen und vorbei. Doch als sie Jean (Kévin Azaïs), einen 22-jährigen Boxer, kennenlernt, der in ihr den einstigen Star erkennt, ändert sich alles. Er verliebt sich in Liliane und überzeugt sie, dass es an der Zeit ist, ins Rampenlicht zurückzukehren.

In EIN CHANSON FÜR DICH spielt Isabelle Huppert (ELLE, ALLES WAS KOMMT) eine Frau, die ein Comeback wagt - auf der Bühne sowie in der Liebe. Die ergreifend-poetische Romanze von Regisseur Bavo Defurne wird stimmungsvoll untermalt mit der Musik von Pink Martini.

In Zusammenarbeit mit dem Institut Francais zeigen wir am Mittwoch, 7. Juni um 20:00 Uhr im Delphi Arthaus Kino den Film SOUVENIR (Ein Chancon für dich 6.7.17) in franz. Original mit dt. Untertiteln

BERLINER PHILHARMONIKER LIVE IM KINO - Aus der Neuen Welt« mit Gustavo Dudamel

Fr 9.6. um 19.30 Uhr im Delphi Arthaus Kino
Die Berliner Philharmoniker live
Gustavo Dudamel Dirigent

John Adams City Noir (ca. 35 min)
Antonín Dvořák Symphonie Nr. 9 e-Moll »Aus der Neuen Welt« (ca. 40 min)


Gesamtdauer: ca. 140 min (inkl. 30 min Vorprogramm, 25 min Pause mit Pausenprogramm)

Zum Abschluss der philharmonischen Kinosaison erwartet Sie ein gleichermaßen aufregendes wie
facettenreiches Programm »Aus der Neuen Welt« mit dem Star-Dirigenten Gustavo Dudamel am Pult.


»The hottest conductor on the planet«
New York Times über Gustavo Dudamel