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Heute, 29.09.2016

Freitag, 30.09.2016

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Sonntag, 06.11.2016

Diese Woche neu im Kino

FRANTZ

Ein mit großem Stilwillen inszeniertes, berührendes Drama um Krieg und Frieden, Verlust und Vergebung, Liebe und Lebenswillen ist der neue Film des französischen Regisseurs Francois Ozon, der in seiner schwarzweißen und mit farbigen Tupfern angereicherten Bildästhetik und ebenso mit seiner erzählerischen Stringenz an "Das weiße Band" erinnert. Passend zum 100jährigen Gedenken an die verheerende Schlacht um Verdun, erzählt die französisch-deutsche Koproduktion vom Zusammentreffen eines ehemaligen französischen Soldaten mit der trauernden Frau eines gefallenen deutschen Soldaten kurz nach dem Ende des Ersten Weltkrieges. Getragen wird die fesselnde Geschichte von einer überragenden Paula Beer, die mit wenigen Blicken unendlich viel Emotionen auszudrücken vermag. Große europäische Filmkunst!

ab 29.09. im atelier am bollwerk

Do - Mo 17:30, 20:00

Di/Mi 17:30, 20:20

So/Mo + 13:00

Mit dem Herz durch die Wand

Sie (Mélanie Bernier) ist eine junge Pianistin und gerade erst in ihre neue Wohnung gezogen, in der sie sich intensiv auf ihre Aufnahmeprüfung am Konservatorium vorbereiten will. Doch wenig später stellt sie mit Erschrecken fest: In ihren neuen vier Wänden spukt es! So schlimm ist es zum Glück nicht und hinter den unheimlichen Geräuschen steckt niemand anderes als ihr werter Herr Nachbar (Clovis Cornillac), der allerdings schon lange nichts mehr für die Welt vor seiner Tür übrig hat. Auch er liebt seine Wohnung - bis auf die besonders hellhörigen Wände natürlich und die ständig wechselnden Bewohner nebenan. Schon bald bekriegen sich die beiden Streithähne durch die Wand hindurch mit allerlei nervtötenden Aktionen. Was sie aber noch nicht ahnen: Sie sind sich weitaus ähnlicher, als sie denken und teilen sogar eine gemeinsame Leidenschaft…

ab 29.09. im atelier am bollwerk

tägl.: 15:50, 20:40 (außer So)

So nur 15:50, 17:00

 

 

Premieren / Demnächst

MFG-Premiere JONATHAN in Anwesenheit von Hauptdartseller und Regisseur

Jonathan pflegt seit Jahren seinen schwerkranken Vater Burghardt und bewirtschaftet gemeinsam mit seiner Tante Martha den Bauernhof der Familie. Die Pflege des Vaters, die Organisation des Hofes und die schwere Arbeit auf dem Feld bestimmen seinen Alltag. Das Verhältnis zwischen Martha und Burghardt ist angespannt, jahrelang haben sie kein Wort miteinander gewechselt. 

Dass Burghardt keine Nähe zulassen kann und Jonathans Fragen zum frühen Tod seiner Mutter stets unbeantwortet lässt, macht die Situation nicht einfacher. Jonathan spürt, dass etwas zwischen ihnen steht, kann die Mauer zu seinem Vater aber nicht durchdringen.

Da sich Burghardts Zustand zusehends verschlechtert, stellt Martha die Pflegerin Anka ein, die Jonathan mit ihrer Offenheit verzaubert. Er ist fasziniert von der Leichtigkeit mit der Anka den essenziellen Fragen des Lebens begegnet und verliebt sich Hals über Kopf.

Als Burghardts verschollen geglaubter Jugendfreund Ron auftaucht, blüht Jonathans Vater regelrecht auf. Für Jonathan ist Ron jedoch ein Eindringling. Seine Abneigung verstärkt sich, als er nach und nach mehr über eine Vergangenheit erfährt, von der er nichts ahnte. Ein lange verborgenes Familiengeheimnis stellt das Vater-Sohn-Verhältnis vor eine Zerreißprobe.

Langsam versteht Jonathan, dass er seinen eigenen Weg finden muss – und Lieben auch bedeutet, loslassen zu können.

MFG-Premiere JONATHAN in Anwesenheit von Hauptdarsteller Jannis Niewöhner und Regisseur Piotr J. Lewandowski am Di 04.10. um 19:30 Uhr im Delphi Arthaus Kino

Jour fixe du Cinéma Français

Wer hätte gedacht, dass die Tochter eines Rodeoreiters irgendwo aus dem amerikanischen Westen einmal ganz Europa mit ihrem Tanzstil betören würde? Doch genau das schafft Loïe Fuller (Soko), die sich und ihren Körper jeden Abend auf der Bühne des Folies Bergère unter Metern von Seide neu erfindet und dabei das Publikum in ihren Bann zieht. So steigt sie auf zu einer der größten Künstlerinnen in Paris zur Zeit der Belle Epoque, doch der Erfolg fordert seinen Tribut. Ihr immenser Körpereinsatz schwächt sie, doch ihr Perfektionismus treibt sie weiter an. Kraft zieht sie aus der Bewunderung ihrer Verehrer: Der Adlige Louis Dorsay (Gaspard Ulliel) wird zu ihrem Seelenverwandten, während die sanfte Gabrielle (Mélanie Thierry) sie umsorgt und auf dem Boden der Tatsachen hält. Doch als sie die junge Tänzerin Isadora Duncan (Lily-Rose Depp) unter ihre Fittiche nimmt, die sie zwar beflügelt, aber auch schamlos ausnutzt, erkennt Loïe, dass sie den steinigen Weg des Erfolgs bis hin zur Bühne der Pariser Oper nur alleine gehen kann.

In Zusammenarbeit mit dem Institut Francais zeigen wir am Mittwoch, 05. Oktober um 19:30 Uhr im Delphi Arthaus Kino den Film LA DANSEUSE (Die Tänzerin Filmstart 03.11.16) in franz. Original mit dt. Untertiteln

La Comédie-Française Saison 2016/2017 live im Kino

Zum ersten Mal wird Frankreichs historische Bühne La Comédie-Française mit drei zeitlosen Klassikern dem weltweiten Publikum im Kino zugänglich gemacht. Gesendet wird live aus Paris.

Alle Vorstellungen sind im französischen Original ohne Untertitel.

La Comédie-Française s’invite pour la première fois au cinéma, en direct de Paris, pour une saison de 3 œuvres emblématiques du répertoire.

ROMÉO ET JULIETTE

Live aus Paris

Do 13.10. um 20.30 Uhr im Delphi Arthaus Kino

Eintritt: 24,00 Euro inkl. Begrüßungssekt

Tickets hier!

2 Stunden 45 Minuten

Text William Shakespeare
Regie Éric Ruf

Wegen einer alte Rivalität bekämpfen sich in Verona die Familien Capulet and Montaigu. Als Romeo Montaigu und Julia Capulet sich ineinander verlieben, wissen sie sofort, dass ihre Liebe für die Ewigkeit geschaffen ist. Jedoch ahnen sie auch schon ihr tragisches Ende...

Ohne Zweifel ist Romeo und Julia das berühmteste Werk von Shakespeare. Jedoch widmen sich die meisten Bühneninszenierungen der allgemeinen Geschichte von Liebe und Hass. Dennoch gibt es in diesem Text von Shakespeare weitaus düstere und komplexere Dinge, die die Romanze scheinbar in den Hintergrund drängen. “In der Geschichte gibt es eine schwarze Sonne, und hier mussten wir genauer hinsehen”, meint Regisseur Èric Ruf. Mit dem Ensemble und den Schauspielern der Académie de la Comédie-FrançaiseIn Französisch ohne Untertitel

Bolschoi Ballett Saison 2016/17

Das berühmteste Ballett-Ensemble der Welt präsentiert für die Kinoleinwand eine spektakuläre neue Saison 2016/2017 mit zeitlosen Klassikern wie Der Nussknacker, Dornröschen und Schwanensee. Dazu Ballette, die exemplarisch für das Bolschoi stehen, wie Das goldene Zeitalter, Der helle Bach oder Ein Held unserer Zeit, sowie einen Abend, der speziell dem zeitgenössischen Ballett gewidmet ist.

Eigens für die große Leinwand aufgenommen, gefilmt mit über zehn Kameras in HD und 5.1 sound, bieten die Bolschoi Übertragungen dem Publikum die einzigartige Möglichkeit, den Tänzern so nah wie nie zuvor zu sein. Auch erhält es durch Bonusmaterial, in Form von Interviews mit Tänzern und Choreografen sowie einer Backstageführung, einen exklusiven Blick hinter die Kulissen der renommiertesten Ballettkompanie der Welt.

Die Saison 2016/17 des Bolschois wird in über 1000 Kinos auf der ganzen Welt live oder fast live übertragen, auch im Delphi Arthaus Kino

Die Ballette

Sonntag, 16. Oktober 2016 - 17.00 Uhr
DAS GOLDENE ZEITALTER (LIVE)

Sonntag, 6. November 2016 - 11.00 Uhr
DER HELLE BACH

Sonntag, 18. Dezember 2016 - 16.00 Uhr
DER NUSSKNACKER

Sonntag, 22. Januar 2017 - 16.00 Uhr
DORNRÖSCHEN (LIVE)

Sonntag, 5. Februar 2017 - 11.00 Uhr
SCHWANENSEE

Sonntag, 19. März 2017 - 16.00 Uhr
A CONTEMPORARY EVENING (LIVE)

Sonntag, 9. April 2017 - 17.00 Uhr
EIN HELD UNSERER ZEIT (LIVE)